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Wahlanalyse: AfD vor allem im Frankfurter Westen erfolgreich

Wahlanalyse FDP eindeutiger Gewinner in Frankfurt – CDU und SPD verloren in ihren Hochburgen am meisten
Die Stimmen für die AfD in Frankfurt stammen vor allem aus dem Kreis der bisherigen Nichtwähler. Der Erfolg der Partei, der in den westlichen Stadtteilen besonders ausgeprägt ist, geht aber auch zu Lasten der CDU.
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6 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Publius, Sie irren sich
    von bandog , 27.09.2017 18:35

    Die AFD hat schon mal dafür gesorgt, dass das Regieren für die alte Vettel in Berlin nicht mehr so einfach wird.
    Groko ist nicht mehr und Grüne wie Gelbe können sich nicht riechen.
    Ob die Raute bei denen genug Respekt genießt um ihren streitenden Haufen beisammen zu halten, wage ich zu bezweifeln.Ich gebe dieser sogenannten Jamaika-Koalition höchstens zwei Jahre ,dann kracht sie auseinander.
    Die SPD wird mit Nahles kein Bein mehr auf die Erde bekommen und der oberste Schleimpilz namens Oppermann ist freiwillig zurückgetreten.
    Es wird ein riesen Bohei um den Austritt von Petry und ihrem Mann bei der AFD gemacht -in Wirklichkeit spielt das überhaupt keine Rolle.
    Bei den Altparteien hingegen kracht es ganz gewaltig im Gebälk.
    Das wird natürlich von einer gefälligen Presse nicht so ausgeschlachtet.

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  • 2
    AfD ist eben KEIN Erfolg
    von Publius , 27.09.2017 11:40

    Die AfD kann als rechtsextreme Partei mit 13% nichts verändern. Eine bürgerliche (!) Partei 13% und der Aussicht auf bis zu 30% anzuwachsen hätte etwas verändern können. Die AfD aber nicht. Das Projekt ist 2016 gestorben, als die Schwelle zum Rechtsradikalismus überschritten wurde.

    Es ist mit der rechtsradikal gewordenen AfD sogar noch schlimmer als vorher: Durch die AfD hat sich der Verdacht wieder verstärkt, dass jede oppositionelle Regung rechtsradikal sei. Da gab es zwischendurch ein Zeitfenster, wo das nicht so war. Als die AfD angefangen hat, hat sie sachliche Kritik geliefert, die eine echte Gefahr für die herrschenden Parteien war. Die AfD von heute hingegen hilft den etablierten Parteien dabei, durchzuregieren.

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  • 3
    Ziel erreicht
    von Uhu , 26.09.2017 22:01

    Der Einzug der AfD in den Bundestag ist jetzt schon ein voller Erfolg.
    Alle Altparteien,die bisher in großer Einigkeit das Land nach ihren Vorstellungen gemütlich verwaltet haben,sind entsetzt,dass es so nicht weitergehen wird.
    Nur die Frau Merkel, die im Zuge der Flüchtlingskrise auch zigtausende Kriminelle,Islamistische Terroristen,Drogenhändler,Verbrecher aus aller Herren Länder hat unkontrolliert Einreisen lassen,sieht keinerlei Fehlverhalten ihrerseits.

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  • 4
    Ekelhaft
    von bandog , 26.09.2017 20:05

    Wenn ich mich in den letzten 30 Jahren für etwas geschämt habe, dann für die Alters- und Geschlechtsgenossen die es zulassen,dass unser Land hier zum Hurenhaus Europas und zum Plumpsklo für Asien & Afrika gemacht wird.
    Und zwar durch hochverräterische Politiker, die für sich das Etikett Demokrat in Anspruch nehmen und Newcomer in der Politik abkanzeln,
    diffamieren und als Nazis und Rassisten bezeichnen, während sie selbst das größte Verbrechen am eigenen Volk seit Hitler initiieren.

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  • 6
    Einfach nur zum fremdschämen
    von Moomendemal , 26.09.2017 10:54

    Hiermit schäme ich mich offiziell für meine Alters- und Geschlechtsgenossen, die die AfD angekreuzt haben.
    Wer solange diese politische Entwicklung in diesem Land miterlitten hat und dann eine Partei wählt, deren Rhetorik nur aus Rassismus, Sexismus und Fremdenhass besteht, der hat wohl zuviel „Stöffsche“ inhaliert. Voll die Blödmänner.

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