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OB-Wahl in Frankfurt: Alle zwölf Bewerber als OB-Kandidaten zugelassen

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8 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Monothematisch für Nordendgrün einzutreten...
    von Seckberry ,

    ….wie die auf Platz 11 antretende unabhängige Diplom-Ingenieurin und "heiße Kandidatin" Julia Wünsch, die sich in der Bürgerinitiative "Grüne Lunge" dafür engagiert, den Günthersburgpark als Grünfläche zu erhalten, ist aus nord-endlicher Sicht gewiss sehr hoch einzuschätzen.

    Aber der durch Fehler auf Platz 5 gehievte Nico Wehnemann (Die Partei) will noch höher hinaus, als alleinig für die hoch im Nord-Osten Frankfurts gelegene grüne Günthersburg Grünflächen zu erhalten

    Sein Frankfurt in Gänze beeinflussender Slogan für den Einzug ins Rathaus lautet klasse kämpferisch, "Gemeinsam für den Abbruch in Frankfurt", womit wohl die Schwangerschaft Frankfurts mit extremistisch versiegelten Flächen gemeint ist.

    Solch ein Rückbau-Ereignis samt den entsprechenden Staub aufwirbelnden Vorgängen, erscheint zwar so absurd, dass selbst ihre nüchterne Beschreibung bereits Züge einer Satire trägt, aber man stelle sich mal vor wie viele Hektar Grünfläche, sprich "Grüne Lunge" in Frankfurt enstünden.

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  • 2
    Die
    von PVPV ,

    Architektin Juli Wünsch ist eine heiße Kandidatin, sie setzt sich für den Erhalt von Grünflächen ein.

    Das tut sonst kein Kandidat. Also liebe Fans meiner Leserbriefe, nun wisst ihr bescheid.

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  • 3
    Die "Koch-CDU" war zwar gestern,....
    von Seckberry ,

    ....und die augenfällig moderatere Bouffier-CDU ist heute, der es allerdings auch einer ausgeprägten Beißhemmung gegenüber der SPD ermangelt, die der Ministerpräsident und Parteichef in Personalunion Bouffier sogar medial als Losung für den spätherbstlichen Landtagswahlkampf 2018 ausgibt.

    Im wettbewerblichen Umgang mit politischen Artgenossen ist Beißhemmung vor Wahlen allerdings zwischenzeitig kontraproduktiv, soll doch der Wählerschaft nachhaltig vermittelt werden, sie könne aus dem völlig konträren programmatischen Angebot eine auf die eigene Identität zugeschnittene Partei auswählen.

    Diese könne dann das gefühlte Mehr an Verunsicherung und Auflösungserscheinungen in dem jungen Jahrtausend, in dem sich Gewissheiten zu verflüchtigen und die Weltordnung zu verschieben scheint, in eine zwar archaische, aber sortierte und in ihr orientierbare Welt zurückführen, auch wenn das realitätsfern und schlicht geschichtsvergessen daherkommt.

    Eine, wie ich meine, problematische Perspektive.

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  • 4
    Ein OB sollte eigentlich parteiübergreifend agieren
    von Seckberry ,

    Um eine Stadtgesellschaft wie Frankfurt, in der Bürger*innen aus 180 Nationen beheimatet sind, "nach vorne zu bringen", müsste ein OB meines Erachtens willens und in der Lage sein, sich selbst und Parteipolitik in den Hintergrund stellen und absolut vorrangig die Vertretung des Magistrats nach außen kommunizieren.

    Mir scheint, dass - beim aussichtslosen Stein ipso facto – aber auch bei dem medial-einseitig als Favorit geadelten Feldmann derzeit eher Eintänzer-Meriten à la Michael Paris die Oberhand gewinnen, also eine "Ich-AG" und keine "Frankfurt für Alle-AG" im Fokus der SPD steht.

    Der katastrophale Fauxpas, Bürger*innen, die die politische Orientierung der OB-Amtsinhaber*innen nicht teilen, aus der Stadtgesellschaft ausschließen zu wollen, ist völlig unakzeptabel, obwohl selbst die "eingeplackte Hansatin" Roth (CDU), die an sich für eine tolerante Großstadtpolitik stand, am Ende ihrer selbst beendeten OB-Amtsszeit temporär von diesem "Zieh doch woanders hin"-Virus befallen war.

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  • 5
    Stein und dann Feldmann
    von Preungesheimer2014 ,

    eine SPD-Mitgliedschaft von 1972 bis 2016 geht an einen nicht spurlos vorbei-

    Ich wähle so, da ich Peter Feldmann von einem Auswärtsspiel unserer Eintracht in Nürnberg persönlich kenne und die anderen Kandidaten Weyland (Koch-CDU), Eskandari-Grünberg (Grüne = ihre Äußerung auf einer Bürgerversammlung, wer sich in Hausen wegen einer Moschee nicht wohl fühlt soll wegziehen) und Wißler (SED-Linke) für mich unwählbar sind.

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  • 6
    Respektable Wahlgeheimnislüftung
    von Seckberry ,

    FDP-Stein und SPD-Feldmann in Ermangelung eines AfD-Kandidaten in den OB-Wahl-Topf zu werfen und dabei auch noch einen an sich chancenlosen Aluhut zu favorisieren, zeugt von einer
    faszinierenden Flexibilität, die einem zugegebenermaßen schon einigen Respekt abnötigt.

    Darf ich mal neugierig fragen, worin die Vergleichbarkeit der beiden AfD-Ersatz-OB-Kandidaten bzw. womit die Bevorzugung des FDPlers erklärbar ist, wo doch bekanntermaßen weiches Feldmann-Wasser selbst einen knall-harten Stein auf lange Sicht aushöhlt?

    Liegt es vielleicht daran, dass die SPD neuerdings zwar nur klammheimlich, aber eben immer noch ihrem Fremdenfeindlichkeits-Guru huldigt und die FDP der AfD ähnlicher ist, als deren Spiegelbild?

    Man zermartert sich das wenige Hirn und kommt doch nicht drauf, was 2014 in Preungesheim so eminent Schicksalhaftes geschah, dass nur noch ein Ex-Bundeswehroberst die Rettung des anscheinend sinkenden Mainbootes zu versprechen vermag.

    Mit besten Grüßen aus der Gemeinde Seck.

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  • 7
    Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt
    von Preungesheimer2014 ,

    da es keinen AFD-Kandidaten im ersten Wahlgang geben wird, werde ich Volker Stein wählen.
    Sollte es noch zu einem zweiten Wahlgang kommen, werde ich Peter Feldmann wählen.

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  • 8
    Gemeindewahlleiterin zog das große Los
    von Seckberry ,

    Ohne Fehler bei der Ziehung der Lose hätte Yang nicht Platz 7 im OB-Kandidat*innen-Ranking erreichen können.

    Gut, dass der Lose-gefüllte Schicksalsbehälter aus Glas war und dank seiner Transparenz keinen Anlass zu Beanstandungen geben konnte.

    Geradezu schicksalhaft wurde der, trotz der Sicherheitsbedenken der FDP, "gerne zackig auftretende frühere Bundeswehroberst Volker Stein" Fehler-mäßig hinter den kongenialen Consultant Ming Yang katapultiert.

    Der Verbandschef der Chinesen in Europa könnte die Stadt Frankfurt weit sicherer in globalen Aufwind bringen, als die tragische Figur Stein jemals im OB-Amt wirtschafts- und sicherheitspolitische Ordnung in unsere Stadtgesellschaft bringen könnte.

    Letzteres müsste der FDP klar sein, aber ihr "ehernes Oligarchiegesetz", ihr politischer Wille, die AfD rechts überholen zu wollen, lässt sie wohl metaphorisch glauben, dass es sich keineswegs um eine "Tendenz aus butterweichem Aluminium", sondern faktisch aus "eisern Belastbarem" handelt.

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