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Alte Laternen mit modernem Licht

Es ist eine Kombination aus den alten, bei den Bürgern sehr beliebten Gaslaternen mit modernster LED-Technik. Gestern wurden in der Justinianstraße im Nordend die ersten historischen Laternen angeschaltet, die in den vergangenen Monaten auf den Betrieb mit Strom umgerüstet worden sind.
Frankfurt. 

Seit einem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung im Jahr 2009 haben Stadtverwaltung und die "StraßenBeleuchtung RheinMain GmbH" (SRM) nach Lösungen gesucht, wie die nostalgischen Laternen erhalten, aber auf Strom umgerüstet werden können – stadtgestalterisch möglichst passend und mit angenehmer Lichtfarbe. Vom Ergebnis können sich seit gestern alle Bürgerinnen und Bürger selbst ein Bild machen. Verkehrsdezernent Stefan Majer (Grüne) hat gemeinsam mit Thomas Erfert, technischer Geschäftsführer der SRM, die erste Pilotstrecke der auf LED-Technik umgerüsteten Gaslaternen in Betrieb genommen.

Das Erscheinungsbild ist nahezu komplett nachgebildet. Das neue Innenleben senkt, nicht zuletzt durch den geringen Energieverbrauch, die jährlichen Betriebskosten pro Leuchte von 540 auf 25 Euro.

Die Initiative Progaslicht Frankfurt am Main hat die Umrüstung gestern heftig kritisiert. 50 Millionen Euro würden "für die Vernichtung der letzten 5500 Frankfurter Gasbeleuchtungen ausgegeben". Die Einsparungen würden erst in 100 Jahren greifen, wirft die Initiative der Stadt falsche Informationen vor. wa / Foto: Rainer Rüffer

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