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Kriminalität: Angst vor Drogenszene im Günthersburgpark

Was ist im Günthersburgpark los? Die Polizei sieht keine besorgniserregenden Entwicklungen. Die FDP hält dagegen, dass viele Frankfurter sich im Park nicht mehr sicher fühlen. Wer hat recht?
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4 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Überrascht das die Grünen und SPD-Wähler in diesem Viertel..
    von PaulvonAmlehn ,

    ... wirklich?!?

    Seit Herrn Feldmanns Amtsantritt ist überall in der Stadt eine gewisse "Verloderung" zu bemerken, offenbar gehört Ordnung und eine gewisse Sauberkeit nicht zu seinen OB-Prioritäten.

    Darüberhinaus war der Günthersburgpark zu Zeiten, als Menschen dort noch ihre Hunde gassi führen konnten, also auch wenn es dunkel ist, noch weitaus sicherer.
    Er war zu praktisch jeder Tages- und Abendzeit bevölkert.

    Nicht zuletzt wurde wegen der joggenden Mütter Bedenken diese Möglichkeit abgestellt.... da ist der Park nach Kindergartenschluss eben verwaist und gefährlicher.

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  • 2
    Drogensüchtige gehören aus der Innenstadt verbannt
    von Lothar1955 ,

    Heute muss keiner mehr solche Drogen nehmen. Die Aufklärung die schon in den Schulen losgeht sollte man noch mehr fördern. Diese BI Typen na ja da brauch man nichts dazu sagen die sind ja gegen alles. Wenn ich jeden Tag dies im Bahnhofsviertel sehe was dort abgeht. Drogensüchtige sind krank und gehören auch so behandelt. Hier sollte man z. B. das alte Neckermann Gebäude zu einer Art Sanatorium umbauen und damit hätte man auch die Süchtigen im Griff. Auch was die Beschaffung von Drogen bedeutet.

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  • 3
    Weltoffen
    von DagobertD ,

    Wenn mit "Gruppen junger Männer" Menschen gemeint sind, die nich nicht so lange hier leben, sei gesagt: Frankfurt ist nunmal eine weltoffene Stadt. Dazu gehört auch, deren Gepflogenheiten zu akzeptieren und Toleranz zu zeigen.
    Falls sich Frauen dadurch belästigt fühlen sollten: Einfach eine Armlänge Abstand halten ...

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  • 4
    Unbedingt
    von PVPV ,

    hingehen heute in den OB 3 , aber nicht wegen den Drogendealern, sonder wegen den Immobiliendealern, die ganzen 16 Hektar im Günthersburgpark sollen von www.instone.de zubetoniert werden, 3000 Bäume und 300 Gärten vernichtet werden.

    Mike Josef kommt und stellt das unsoziale Projekt vor. Joggen fällt dann wegen Überfüllung des Parkes aus, dauerhaft. Wo sollen die 4000 Menschen hin?

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