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Der Rote Faden, Folge 147: Annegret Held - Die Vielseitige

Sie war Polizistin an der Startbahn-West und arbeitete im Altenheim. Sie ist Schriftstellerin und schreibt ihre Heimat, den Westerwald, in die deutsche Literatur ein. Annegret Held widmen wir Folge 147 unserer Serie "Der rote Faden", in der wir Menschen vorstellen, die Bedeutendes für Frankfurt leisten.
Schriftstellerin Annegret Held posiert mit dem roten Faden in ihrem Innenhof, aufgenommen am Montag (26.10.2015) in Frankfurt am Main. Foto: Salome Roessler Schriftstellerin Annegret Held posiert mit dem roten Faden in ihrem Innenhof, aufgenommen am Montag (26.10.2015) in Frankfurt am Main.
Frankfurt. 

Sie ist, zugegeben, ein „Urviech“. Wo immer sie erscheint, da wird sie bemerkt, mit ihren großen, dunklen Augen, die durch den Raum blitzen, ihrem kräftigen, schallenden Lachen und mit einem rollenden „R“, das, wie ein Erdrutsch im Westerwald, durch ihre Worte donnert. Sie ist eine „Type“, und das war sie offenbar schon immer, spätestens aber mit sieben Jahren. Denn damals schrieb sie ihr erstes Theaterstück. Ich weiß nicht, ob ich es heute gerne lesen würde. Aber klamaukig ist es sicherlich gewesen. In späteren Stücken für das Pottumer Bauerntheater, die sie manchmal selbst geschrieben, in denen sie aber regelmäßig mitgespielt hat, ging (und geht) es immer hoch her. Zuweilen wechseln da auch ganze Sahnetorten die ihnen eingebackene Funktion und enden, unter dem Gejohle des Publikums, als Kopfbedeckung.

Ihren ersten größeren Auftritt hatte sie mit 15 Jahren in der Schule. Das Temperament, das ihr heute noch eigen ist, sicher etwas gezähmter, ging damals mit ihr durch. Ihre Mutter kommentierte diesen Vorfall wie fast alle späteren Fettnäpfchen, in die sie oft eindrucksvoll hineinlatschte: „Du musst immer aus der Rolle fallen.“

Der Rote Faden -  Frankfurter im Porträt, Societäts-Verlag 2015, 208 Seiten, Bildband,
€ 19,80 (D) / € 20,40 (A) / sFr 28,50 (CH), ISBN: 978-3-95542-147-2 Bild-Zoom
Der Rote Faden - Frankfurter im Porträt, Societäts-Verlag 2015, 208 Seiten, Bildband, € 19,80 (D) / € 20,40 (A) / sFr 28,50 (CH), ISBN: 978-3-95542-147-2

Heute, in einem Alter, das man gesetzt nennen darf, lässt sich vermuten, dass sie auf diese Weise aber überhaupt erst ihre Rolle gefunden hat. Temperament, eine Naivität, die rein gar nichts mit Einfältigkeit zu tun hat, eher mit dem Kleist’schen Marionettentheater. Spontaneität, eine Verwurzelung in einer Art von Heimat, die heutzutage kaum ein Mensch noch kennt. Jahrhunderte, von bitterster Armut geprägt, haben sich in die Nachkommen der Nachkommen noch eingebrannt.

Trümmerhaufen Schule

Annegret Held besuchte einst das Gymnasium, nicht in Pottum, dort wo sie geboren und aufgewachsen ist, da gab es keines, sondern in dem sechs Kilometer entfernten Westerburg. Eine Mathearbeit stand an. Der Lehrer, ein Herr Emmerich, hatte die junge, nicht mehr ganz kleine, aber doch schon recht kräftige Annegret auf dem Kieker. „Annegret“, so herrschte er sie an, „du setzt dich vorne an mein Pult.“ Das Mädchen packte seine Utensilien und folgte der Anordnung. Sie fühlte sich ungerecht behandelt. Abschreiben ging nun gar nicht mehr. Lösen konnte sie die gestellten Aufgaben ebenso wenig. Und gedemütigt fühlte sie sich auch, die ganze Klasse vor Augen. Wut stieg in ihr hoch, die Wut steigerte sich, je länger sie da auf dem Präsentierteller saß. Sie spielte mit ihrem Stift, bis der zu Boden fiel. Dann nahm sie ihr Mäppchen und schob es, langsam, vorsichtig, an den Rand des Pultes, bis es ebenfalls runterfiel. Das Heft ließ sie folgen. Keine Reaktion. Sie fing an zu kochen. Sie wackelte auf ihrem Stuhl. Herr Emmerich fragte: „Bist du endlich fertig?“ Nein, antwortete Annegret. Sie stand auf, ergriff ihren Stuhl und schleuderte ihn mit voller Wucht gegen die Tafel. Schiefer! Sie zerbrach, wie einst die Autoscheiben, in 1000 kleine Stückchen.

„Bei den gähnend öden nächtlichen Streifenfahrten bin ich meinen Kollegen mit Hölderlin-Gedichten unangenehm aufgefallen.“

Es wurde sehr still in dem Raum. Die Klasse starrte auf die Scherben. Der Lehrer stand regungslos vor diesem Trümmerhaufen. Sie aber war, wie sie laut ausrief, „noch nicht fertig“. Sie packte das Pult, versuchte es hochzustemmen, und schubste es Richtung Tafel. Dabei gingen die Türen auf, aller Inhalt flog raus. Erst dann schnappte Annegret ihre Sachen, brüllte: „Jetzt bin ich fertig“, und verließ die Schule.

Nach einigen, vermutlich nicht ganz einfachen, Gesprächen wurde sie wieder aufgenommen. Ihr Glück war wohl, dass der Lehrer überhaupt und vor allem bei seinen Kollegen unbeliebt war. Sie machte dort später sogar Abitur, allerdings, wie sie sagt, das „zweitschlechteste“ ihres Jahrgangs. In ihrer Umgebung wurde das „als Wunder“ betrachtet. In den Schulferien arbeitete sie oft in dem Pottumer Sägewerk, bei der, wie es in einem ihrer besten Romane dann heißen wird, „Baumfresserin“. Denn spätestens mit 15 Jahren schon war ihr klar, was sie einmal werden wollte: Schriftstellerin.

Aber so handfest, wie sie sich in der Schule gegeben hatte, arbeitete auch ihr Verstand. Sie wusste offenbar schon sehr bald, dass man kennen sollte, was man beschreiben will. Und das, worüber sie später geschrieben hat, auch wenn nicht alle ihrer Romane in gleicher Weise gelungen sind, das hat sie immer bestens gekannt, ob es dabei um das Betatschen der Flugpassagiere im Frankfurter Flughafen ging, wo sie bei der Sicherheitskontrolle länger als ein Jahr lang gearbeitet hat, oder um die Pflege von Alten und Kranken in einem Frankfurter Alters- und Pflegeheim, um die Arbeit als Zimmermädchen in einem Hotel an der Nordsee. Handfeste Geschichten, immer.

Saftige Sprache

Einige ihrer Bücher wurden verfilmt. Die Geschichten, die sie geschrieben hat, sind umso besser geworden, je mehr die Autorin sich in das Bewusstsein ihrer Figuren hineinversetzen konnte. Figuren, deren kleines Glück beispielsweise darin bestand, sich auf die Tasse Kaffee zu freuen, die sie sich, Tage später, in der nahen Kreisstadt würden „gönnen“ können.

Das ist nicht das, was früher einmal „Literatur der Arbeitswelt“ genannt wurde. Aufklärung, das heißt: eher schlecht geschriebene, aber immer gut gemeinte Anklage der miserablen Arbeits- und Lebensbedingungen. Nein, was Annegret Held schreibt, ist aber immer Literatur. Eine kräftige, zuweilen fast saftige Sprache, eindrucksvolle, ungewöhnliche Bilder, gesättigt von den Erfahrungen, die sie uns voraus hat.

„Eines Tages erschienen mir meine Urgroßmütter im Geiste und spazierten fröhlich vor mir her.“

Schon das Mädchen, das gerade Abitur gemacht hatte, stand mit beiden Beinen fest auf der Erde. Deshalb ging sie nicht zur Uni, sondern tatsächlich zur Polizei. Dort, da war sie sich sicher, konnte man Realität kennenlernen. Sie hatte sich nicht getäuscht. Auch wenn manche „Einsätze“ vielleicht anders verliefen, als sie es sich erhofft hatte, so an der Startbahn West, wo sie sich plötzlich auf der falschen, zumindest anderen Seite sah. Vom Gefühl her sympathisierte sie eher mit den Demonstranten wie viele ihrer ebenso jungen, meist männlichen Kollegen, die oft die gleiche Angst empfunden haben wie sie selbst. Sie gehörte zum ersten Frauen-Jahrgang bei der Polizei-Ausbildung. Es gab deshalb noch keine getrennten Toiletten oder Duschen, dafür aber viele kuriose Situationen. Auch bei Einsätzen wussten die älteren Kollegen oft nicht so recht, was sie mit „ihren Mädchen“ anfangen sollten. Zum Beispiel an der Darmstädter Landstraße. Alarm war ausgelöst worden. Mehrere Streifenwagen waren im Einsatz. Anders als im Lehrbuch vorgeschrieben, rannten die Polizisten alle hinter das Haus. Auf dem Hof war es stockdunkel. „Annegret, hol’ mal die Lampe!“

Sie schlich zurück zum Streifenwagen. Stand dann, mit Taschenlampe, wieder auf der Straße. In diesem Moment krachte es, und direkt vor ihren Füßen landete der Einbrecher und mit ihm einige, nicht nur kleine Teile eines Fensters aus dem ersten Stock. Sie zitterte vor Angst. Das Lehrbuch ging ihr durch den Kopf. Erstens: Deckung. Dann: Waffe entsichern. Dann lautes Rufen: „Stehenbleiben!“ Genau so ging sie vor, nur dass die Deckung, die schmale Umrandung einer Rasenfläche vor dem Haus, kaum 20 Zentimeter hoch war und der Einbrecher, der sich bei seinem Sprung offensichtlich verletzt hatte, bewegungslos vor ihr lag.

Ein Kollege, der kurz auftauchte, war blitzschnell wieder verschwunden, um sich, wie er später erklärte, vorsichtshalber in Deckung zu bringen. Er hatte gesehen, wie sie mit der Waffe hantierte, und hielt es für sicherer, aus der Schusslinie zu verschwinden. Endlich kamen die hinter dem Haus postierten Polizisten angerannt. Ende, aber nicht alles gut.

Kind vom Pfarrer

„In solchen Situationen, aber auch bei den teilweise gähnend öden nächtlichen Streifenfahrten, bin ich meinen, nicht von der gleichen Lese-Leidenschaft gepeinigten Kollegen mit Hölderlin-Gedichten in der Tasche unangenehm aufgefallen.“ Deshalb wurde ihr bald klar, dass ihre Laufbahn im Hessischen Staatsdienst auf einer Kurzstrecke enden würde. Ihre beiden ersten Bücher, „Meine Nachtgestalten. Tagebuch einer Polizistin“, 1988, und, als rororo Rotfuchs erschienen, „Mein Bruder sagt, du bist ein Bulle“ (1990), gehen auf diese Erfahrungen zurück.

Die Frankfurter Streifenpolizistin verabschiedete sich von der Polizei. Sie ging zum Studium nach Heidelberg, um dort unter anderem, sicher nicht verkehrt, Ethnologie zu studieren. Sie wollte die Welt kennenlernen, und sie lernte die Welt kennen. Seit Jahrzehnten lebt und arbeitet sie, mit kurzen Unterbrechungen, in Frankfurt, zurzeit in Bockenheim, aber sie kehrte immer wieder in ihre Heimat nach Pottum im Westerwald zurück. Immer, natürlich, auch zu den großen Festen. Fasching und Feuerwehr.

Bei einer solchen Gelegenheit lernte sie einst, das katholische, aber nicht ganz unschuldige Mädchen, den neuen, äußerst attraktiven, wenn auch sicherlich für einen Gottesmann ungewöhnlich geilen evangelischen Pfarrer aus der Nachbargemeinde kennen. Kurzum, die Mutter sollte recht behalten, „du fällst immer aus der Rolle“. Sie bekam von dem sowohl verheirateten wie mit zwei Kindern bereits gesegneten Prediger eine Tochter. Und das während eines dieser Feste. Vom Festsaal weg musste sie in den Kreißsaal, in ein Limburger Krankenhaus gebracht werden. Der Vater, unterdessen gestorben, wurde offiziell nie bekannt.

Die alleinerziehende Mutter musste fortan nicht nur für ihre Kleinfamilie sorgen, sondern auch ihre Bücher finanzieren. Auch die Bücher brauchen mehr Geld, als sie bringen. Von einem Buch, an dem sie drei Jahre schreibt, kann sie, wenn es richtig gut geht, gerade mal ein Jahr leben. Dabei zählt sie durchaus schon zu den erfolgreichen Schriftstellern. (Der liebe Leser macht sich hier gerne Illusionen. Eine Auflage von 10 000 Exemplaren, das ist schon sehr ordentlich, bringt etwa 20 000 Euro.) Dazu kommen noch Honorare für Lesungen, manchmal auch für die Filmrechte, jedenfalls nie genug, um davon zu leben, deshalb arbeitet sie jetzt seit einigen Jahren schon im Büro einer japanischen Handelsfirma. Ihr amerikanischer Lebensgefährte Frank sitzt derweil in Kaiserslautern.

Frag nicht so blöd

In diesem Herbst nun ist ein neuer Roman von Annegret Held erschienen: „Die Armut ist ein brennend Hemd“. Es ist eine nach rückwärts voranschreitende Fortsetzung ihres letzten Romans „Apollonia“, der Geschichte ihrer Großmutter und ihrer Beziehung zu dieser bemerkenswerten Frau aus einer bemerkenswerten Gegend, von der die Bewohner sagen: „Hier war nichts und naut! Frag nicht so blöd.“ Während sie über dieses „Garnichts“ nachgedacht habe, sagt sie nun, „da erschienen mir eines Tages wundersamerweise ganz plötzlich meine Urgroßmütter im Geiste und spazierten fröhlich vor mir her“.

Der Westerwald, der Hunsrück, Teile der Eifel zählen sicher zu den (immer noch) ärmsten Gegenden Deutschlands. Edgar Reitz hat mit seinen Filmserien „Heimat“ seiner Heimat, dem Hunsrück, ein eindringliches Denkmal gesetzt. Die gleichnamigen Filme, vor allem der letzte Teil der „Heimat“, der Mitte des 19. Jahrhunderts spielt und von Hunger, Elend, Auswanderung handelt, zeigt viele Parallelen zu dem Vorhaben, dem sich Annegret Held jetzt verschrieben hat. Sie versenkt sich in die Vergangenheit. Sie geht, nach vielen und aufwendigen und sichtbar auch ertragreichen Recherchen zurück in die Geschichte ihrer Heimat, von Pottum, den Nachbarorten. Sie verfolgt das Schicksal der Menschen, die dort geboren, aufgewachsen und gestorben sind, die dort gelebt, geschuftet und gehungert haben. Sie erzählt von jungen Mädchen, die, weil sie nicht verhungern wollten, sich verkaufen ließen, um in den Hafenkneipen von London, in französischen Bars oder australischen Tanzlokalen ihre Beine (und wohl nicht nur die) zu schwingen. Einige dieser Mädchen kamen unbeschadet zurück, andere gebrochen und verletzt (wie man da sagt: an Leib und Seele), viele verschwanden spurlos, und wieder andere machten in der Fremde sogar ihr Glück.

Im Zentrum des Geschehens steht eine Generationenfolge von Frauen: die rückwärts betrachtet mit Apollonia, der Großmutter, beginnt und an der Schwelle des 18. zum 19. Jahrhundert – vorerst! – endet. Die Geschichte setzt ein mit der französischen Besetzung 1806 und endet 1856. Dazwischen liegen Revolutionen, wenig familiäres Glück, dafür haufenweise erschütternde Tragödien, grausige Hungersnöte, kleine Aufstände und, das dann auch, reale Verbesserungen der Lebensverhältnisse. Ein Großherzog, der seinen Landeskindern viele Verbesserungen bescherte, erst Apfelbäume und schließlich sogar auch Getreide. Er führte neue Bewirtschaftungsmethoden ein und die allgemeine Schulpflicht. Nur als die ganze Kartoffelernte verfault war, da konnte niemand helfen. In Irland sind zur gleichen Zeit Millionen verhungert, im Hunsrück Tausende und im Westerwald ebenso. Und weil im Winter, bei bitterer Kälte, die Erde so gefroren war, dass die Leichen nicht tief genug vergraben werden konnten, kamen im Frühling, bereits nach dem ersten kräftigen Regen, die Toten wieder an die Oberfläche zurück. Unvergessliche Bilder, „überall rächten sich die Toten in ihren zerfallenen Hochzeitgewändern für die halbherzigen und kraftlosen Begräbnisse des Winters“. Das Buch ist reich auch an unvergesslichen Gestalten, voll von ergreifenden Schicksalen und packenden Geschichten. Westerwälder, mit rrichtig rrrollendem R. Von Hermine, die aus dem 18. Jahrhundert kommt, über Fine und Konrad, Minna und Bettchen, den Pfarrer Vinzenz bis zu Apollonia und einer Figur, die in dem Stammbaum (auf den inneren Umschlagseiten) als „Ich“ bezeichnet wird, läuft die (fiktive) Reihe der Scholmerbacher, Bewohner des ebenfalls fiktiven Orts, der so viele Züge von Pottum trägt. Es ist eine lange Reihe von vor allem imponierenden, starken Frauengestalten.

Annegret Held liebt ihre Figuren. Das spürt man in jeder Zeile. Es sind, fast durchweg, Menschen, die wie einst Büchners Woyzzeck von sich sagen könnten: Kämen sie in den Himmel, dann auch nur, um beim Donnern zu helfen. In ihren Büchern werden Menschen zu Helden, die es in der deutschen Literaturgeschichte allenfalls zu Nebenrollen gebracht hatten.

Hut ab vor dieser Frau.

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Der rote Faden Das rote Band der Sympathie

Der Societäts-Verlag hat eine Porträtreihe aus der Frankfurter Neuen Presse aufgenommen: „Der rote Faden“ vereint 40 Frankfurter, die Großes geleistet haben.

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