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Vorbild: Auch für Infrastruktur zahlen: Bauen nach Münchner Erfolgsrezept

Vorbild Planungsdezernat will, dass Investoren zukünftig auch für Infrastruktur zahlen
Was einst Münchens Oberbürgermeister Christian Ude geschafft hat, will nun auch Mike Josef (SPD) packen: Bauherren müssen unter anderem für Kitas, Straßen und Grünflächen zahlen. In Bayerns Hauptstadt funktioniert das Projekt für eine sozial gerechtere Stadt seit 1994.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Falscher Weg -- schon wieder
    von Publius ,

    Man glaubt es kaum: Unsere Politik findet immer noch eine Möglichkeit, sich dümmer anzustellen. Jetzt soll das Bauen also noch einmal verteuert warden. Jetzt sollen Bauherren also plötzlich auch noch für Leistungen zahlen, die bisher aus dem Steueraufkommen bezahlt wurden. Da können die Bauherren dann gleich das ganze Viertel privat bauen, mit privatem Kindergarten, privater Schule, privatem Supermarkt, und ein Zaun um das Ganze. Und sozial Schwache dürfen in den Zaun nicht rein. Natürlich. Das ist also der Plan der Frankfurter SPD. Interessant. Oder aber, es baut eben keiner mehr. Weil zu teuer. Und was macht die Stadt eigentlich mit dem Steuergeld, das sie bisher für Kindergärten ausgegeben hat? Sektparty für alle SPD-Mitglieder?!

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  • 2
    Münchner Weg
    von Atterberry ,

    besteht u.a. in der Vereinigung der Parkhälften des Englischen Gartens durch Verlegung einer Durchgangsstraße in einen Tunnel. Das ganze Projekt ausschließlich für mehr Grün in der Stadt.

    Auf die Vereinigung von Günthersburgpark mit Huthpark durch die "Grüne Mitte" des E.May Viertels - Deckel über die Autobahn A661 - warten wir in Frankfurt seit langem.

    Zwar gab es Bekenntnisse der Koalitionsparteien (CDU, Grüne, SPD) zum Projekt, aber der Beschluß der Stadtverordnetenversammlung lässt auf sich warten.

    Leider hat man beim Teilprojekt Innovationsquartier - Steigerung der Bodenrichtwerte von 20 Euro/qm (Grabeland) auf mindestens 1000 Euro/qm (Bauland, 6 stöckige Bebauung) von einer Abschöpfung von Planungsgewinnen zur Finanzierung der Einhausung nichts gehört.

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  • 3
    Es ist eine drei Parteien Koalition
    von Täuschmann ,

    So etwas verbindet nicht nur auf "Ewigkeit", der OB, wird dann abwechselnd gestellt, sondern verhindert Innovation und Leistungen für die Bürger. Nachdem man so gut wie alle Straßenbahnschienen heraus gerissen hat, das was wir heute haben, ist nur noch ein Feigenblatt, kommt man auf Ideen, wie eine Fracht bahn u.a. Man sollte sich einmal Gedanken darüber machen, wer die Infrastruktur des neuen Banlieus im Nordwesten finanzieren soll.

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