Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Laufsport - Alles rund um den Mainova Frankfurt Marathon ... Frankfurt am Main 10°C

Bauprojekt: Auflagen lassen „Porsche Design Tower“ schrumpfen

Sozialwohnungen Stadt verschärft die Vorgehensweise
Bei Bauprojekten versucht die Stadt konsequenter als bisher, einen bestimmten Anteil von Sozialwohnungen durchzusetzen. Das gefällt nicht allen Investoren – vor allem, wenn sie Hochhäuser entwickeln.
Zurück zum Artikel
Jetzt kommentieren

Nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.

Mit * gekennzeichnete Felder, sind Pflichtfelder!

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

gewünschter Benutzername: *
gewünschtes Passwort: *
Wiederholung Passwort: *
E-Mail: *
Kundennummer falls vorhanden:


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage: Welche Farbe hat eine reife Banane?: 



4 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Die Politik kapiert es nie..
    von ZwoEinRisiko ,

    dass mehr behördliche Hürden zu weniger Wohnraum führen. Die Investoren des Porsche Design Towers reagieren darauf mit entsprechender Reduzierung der Gebäudehöhe und Wohnungen. Die alte Regelung, die Schaffung von Sozialwohnungen im näheren Umfeld bei Überschreitung der festgesetzten Gebäudehöhen war noch eine sinnvolle Regelung zur Schaffung eines sozial durchmischten Quartiers. Aber weshalb Bedarf es nun einer sozialen Durchmischung im gleichen Gebäude? Ist der nächste Schritt eine soziale Durchmischung in der gleichen Wohnung? Durch die neo-sozialistische Denkweise von Herrn Josef werden nun statt Wohnungen in einem 100m Turm + 30% Sozialwohnungen für die zusätzlichen 20m im Umfeld, nur Wohnungen in einem 80m Turm entstehen. Das sind knapp 33% weniger Wohnraum für die Stadt Frankfurt. Herzlichen Dank, Herr Josef für Ihre ökonomische Kompetenz.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 2
    @einzwo
    von PVPV ,

    platzt die Immobilienblase ist eine Durchmischung vorgesehen, die Wohnungen werden einfach besetzt, so ist es in Spanien immer noch, nachdem dort die Blase geplatzt ist.

    Eine Durchmischung innerhalb der Wohnung ist auch denkbar, da die, die nicht mehr Besitzer der Wohnung sind, aber noch genausoviel Schulden haben, sich einfach nicht mehr von den andern armen Schluckern unterscheiden lassen.



    Von daher, abwarten hilft. Tipp: rechtzeitig verkaufen, bevor der Preisverfall kommt.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 3
    "Lieber ein Ende mit Schrecken,...
    von Seckberry ,

    ...als ein Schrecken ohne Ende", sagen sich die reichen Investoren des "Porsche Design Tower", für die wohl ein bettelarmer "Volkswagen Design Tower"-Untermieter einen derartigen Prestige- und Einnahmeverlust darstellt, dass sie lieber auf 20 Höhenmeter des edlen Formgebung-Turms verzichten, als ihrer vom Dezernatssprecher Gellert angemahnten "gesellschaftlichen Verantwortung" nachzukommen.

    Eine öffentlich-rechtliche Sozialbindung von beispielsweise 15 Jahren, die gegebenenfalls auch nicht durch vorzeitige Rückzahlung von Aufwendungsdarlehen und -zuschüssen beendet werden kann, erschwert in der Tat die Vermarktung, denn begüterte Porsche Design Tower-Bewohner*innen sind genau nicht an einer Durchmischung von Reich und Arm interessiert, sondern an einer Wehrturm-artigen Ghettobildung für Finanzkräftige.

    Nicht mal ein durch städtische Auflagen generierter, preisgünstigerer Grundstückserwerb kann ein tiefgefrorenes Investoren-Herz in eines mit warmem Einfühlungsvermögen umwandeln.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 4
    Das ist
    von PVPV ,

    doch eine Mogelpackung. Die 30% werden innerhalb küzester Zeit ausgelaufen sein. Es ist keine nachhaltige Vorgehensweise für bezahlbaren Wohnraum in Frankfurt am Main.

    Genossenschaften machen es vor, wie es nachhaltige funktionieren kann. Durchmischung garantiert. Nicht nur die ärmsten Schlucker stehen auf bezahlbaren Wohnraum, sondern die gesammte Bevölkerung.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
Alle 4 Kommentare lesen

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse