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Auto sucht Steckdose

Am 4. Mai beginnen die Frankfurter Autotage, der Automobilsalon der Rhein-Main-Media-Gruppe. In einer Reihe von Beiträgen stellen wir die Händler und ihre Fahrzeuge vor.
Der Fisker muss ab und zu an die Steckdose, weiß Auto-Verkaufsleiter Udo Kandel von Volvo in Nied.	Foto: Maik Reuß Der Fisker muss ab und zu an die Steckdose, weiß Auto-Verkaufsleiter Udo Kandel von Volvo in Nied. Foto: Maik Reuß

Leiter der Kia-Niederlassung, zeigt die gesamte Modellpalette, vom Kleinsten, dem Picanto, bis zum Neuesten, dem Optima. "Darin ist das neue System SPAS eingebaut", so Fleischer. "Damit kann man automatisch einparken." Das Auto scannt die Länge einer Parklücke, und wenn sie nur einen Meter mehr Platz bietet, als das Auto misst, übernimmt der Computer die Lenkradsteuerung. Der Fahrer muss nur noch Gas geben und bremsen. "Das können die Besucher selbst ausprobieren."

Udo Kandel, Verkaufsleiter beim Volvo-Centrum, verspricht bei seinem Top-Angebot einen Preisnachlass von 10 000 Euro: "Den V50 D2 gibt es für 19 900 Euro statt für 29 900." Außer der gesamten Modellpalette ein weiteres Highlight dabei: Exklusiv stellt er den Fisker Karma in Deutschland vor. "Dieser Elektrosportler leistet 408 PS und fährt mit Akku bis zu 80 Kilometer weit." Eingebaut sind jedoch auch kleine Generatoren, die die Reichweite auf 480 Kilometer erweitern. Der Preis: Stolze 101 000 Euro.

Autotage, 4. bis 6. Mai, 10 bis 19 Uhr, Forum der Messe, fünf Euro Eintritt.tjs

(Thomas J. Schmidt)
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