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Neues Nachtnetz: Bald fahren in Frankfurt Busse und Bahnen rund um die Uhr

Nahverkehr Neues Nachtnetz kommt im Dezember – Oberbürgermeister sieht Frankfurt jetzt als „richtige Metropole“
Am Wochenende fahren künftig viele Busse und Bahnen die ganze Nacht hindurch. Die Ablösung des bisherigen Nachtbusnetzes lässt sich die Stadt rund 2,4 Millionen Euro pro Jahr kosten. Zum Fahrplanwechsel im Dezember kommen außerdem weitere Verbesserungen.
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7 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Ausweitung teils ohne Nutzen
    von HannesHeiler ,

    Schön, dass der ÖPNV ausgeweitet wird. Aber irgendjemand hat verschlafen, rechtzeitig genug Straßenbahnen zu kaufen, und nun werden wieder die alten Pt-Wagen mit hohen Stufen und Mittelstangen reaktiviert. Auch in den nächsten Jahren werden nicht genug Bahnen gekauft - bei der nächsten Erweiterung von Fahrplan oder Strecken werden wir dasselbe Elend wieder erleben. Barrierefreiheit? Rückschitte!

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  • 3
    Hier wird Geld zum Fenster heraus geschmissen
    von Täuschmann ,

    Ob, da kontinuierlich Nachfrage an einem Nachtnetz ist, ich zweifle, das dies viele Frankfurter sind. Und, wenn man schon solch einen Luxus für ein besseres Dorf anbietet, dann soll sich das auch finanziell tragen. Wir haben hier 800.000 Einwohner. Von denen sind, auch aus Sicherheitsgründen, immer weniger Nachts unterwegs. Hier einen Nachtzuschlag zu erheben, ist mehr als angebracht, um einen Teil der Kosten zu decken. Zum Gütertransport auf der Schiene, ist grundsätzlich ja zu sagen, aber es heißt doch ständig, das der ÖPNV in Frankfurt ausgereizt sei, das mehr Bahnverkehr nicht mehr möglich sei. Ein Riesenfehler war den Güterbahnhof abzureissen, nur um wieder jemanden an ein paar Millionen gelangen zu lassen und Steuern zu kassieren. So, ähnlich wie die Planung des neuen Banlieus Richtung Steinbach. Über die A5. Da ziehen weder Polizisten noch Krankenschwestern hin. Nichts kommt natürlich wieder für die Inhaber des Frankfurt Passes. Warum bekommen die nicht endlich den Kindertarif?

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  • 4
    Jan5 und Lang
    von igeligel ,

    machen wirs doch gerechter: Gebühr = Gewicht des Fortbewegungsmittels über 100 kg, gemessen in kg, mal 1 EUR, mal benutzungsmeter.....
    das wärs doch!!!!!
    multipliziert wird das ganze dann noch in g/CO2 pro 1000 km

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