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Geplanter Bau eines islamischen Gemeindezentrums: Bergen-Enkheim: Moscheepläne neben Wohngebiet sorgen für Kritik

Anwohner kritisieren den Bau eines islamischen Gemeindezentrums direkt neben ihrem Wohngebiet
Der Verein „Islamische Informations- und Serviceleistungen“ (IIS) hat in der Bessemerstraße ein Grundstück für ein neues Gemeindezentrum samt Moschee gekauft. Der Verfassungsschutz sieht den Verein in der Nähe der islamistischen Muslimbrüder – was dieser zurückweist.
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10 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    "Der Islam gehört (leider) zu Deutschland."
    von Xela77 , 16.09.2017 14:33

    Die 'besorgten Bürger' wählen seit Jahren die Parteien, die die Islamisierung Deutschlands vorantreiben. Sich jetzt zu beschweren, weil sich die Auswirkungen im unmittelbaren Lebensumfeld zeigen, ist kurios.

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  • 2
    Kay und die linksgrün versiffte Klobrille
    von bandog , 15.09.2017 19:07

    Die im Vollsufff und Delirium ersonnenen Multikulti- Träume linksextremer alt68er Spinner rechtfertigen vollauf den massenhaften Import von Gewaltkriminalität und Terror. Schließlich sind wir alle verantwortlich, nicht wahr ?

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  • 3
    FranzJosef und der Tellerrand
    von Kay , 14.09.2017 19:03

    Was hat das mit anderen Ländern zu tun? Sie wollen also nichtdemokratische Staaten zum Vorbild nehmen, in denen die Menschenrechte relativ wenig zählen?
    Wollen wir auch wieder ein paar KZs eröffnen, weils das in Nordkorea schließlich auch gibt?

    Und fragen Sie mal andere Staaten wie den Irak, die Ukraine und dutzende andere wo Krieg und Terror nicht nur in den letzten Jahren, sondern sogar seit Jahrhunderten herkommen.

    So schlimm und verabscheuenswürdig der Terrorismus auch ist, den wir derzeit erleiden müssen: Der kam und kommt nicht aus Spaß an der Freude hierher.

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  • 5
    Der Verfassungsschutz sieht den Verein in der Nähe der islam
    von FranzJosefsagt , 14.09.2017 13:37

    Das muss ausreichen um den Bau einer Moschee abzulehnen. Der Irak, die Syrer sowie alle anderen muslimischen Staaten würde es nicht zulassen eine christlische Kirche in ihrem Land zu bauen. Finanziert wird die Moschee bestimmt von Qatar oder anderen "Geldgebern"

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  • 7
    Wo steht das?
    von Kay , 14.09.2017 13:22

    Warum benutzt das Integrationsdezernat das Wort "konservativ", um eine problematische Eigenschaft zum Ausdruck zu bringen?
    Das wurde hier überhaupt nicht angedeutet.

    (Im Übrigen steht jedem das Recht zu konservativ zu sein. Genauso steht jedem das Recht zu dies problematisch zu finden.)

    Und doch, auch die katholische Kirche ist verfassungsfeindlich. Man muss da nur einen Blick in Art. 3 GG werfen, um das festzustellen.
    Die wird halt noch völlig grundlos hofiert und privilegiert (z.B. ein Problem des Konservatismus).

    Mit einer Moschee habe ich übrigens genauso viele oder Probleme wie mit einer Kirche. Falls mich beides nicht beeinträchtigt, soll mir das egal sein. Dürfen aber beide mit staatlicher aber ungerechtfertigter Genehmigung z.B. schlimmste Lärmbelästigung betreiben, dann haben solche Bauten zu verschwinden.

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  • 8
    Ich
    von BeatDaddy , 14.09.2017 13:21

    denke, dass die Toleranz solchen Religionszentren gegenüber immer mehr abnimmt. Ich wollte auch keine in meiner Nachbarschaft haben. Zudem regt sich auch gottseidank intelligenter Widerstand...Es gibt viele Möglichkeiten, solche Zentren zu verhindern. Denn mal ehrlich, Religionsfreiheit hin oder her, wir wissen, worum es geht!

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  • 10
    Die entscheidende Frage und der Job der Presse
    von Publius , 14.09.2017 12:54

    Eine Religionsgemeinschaft will bauen. Die alles entscheidende Frage ist: Sind die auf eine verfassungsfeindliche Weise traditionalistisch, oder einfach nur konservativ wie z.B. die katholische Kirche? Davon hängt alles ab. Die Klärung dieser Frage läuft auf die Beschaffung von Information hinaus. Ein Job für die Presse. Also bitte bohren, schnüffeln, wühlen, liebe Presse! Und keine falschen Rücksichten. Und aufgreifen, was Bürger an Informationen über den Verein zusammentragen.

    Das wäre Euer Job, liebe Journalisten. Alles andere ist Hofberichterstattung. Dann mal los ...

    PS: Ich finde es übrigens befremdlich, dass das Integrationsdezernat das Wort "konservativ" benutzt, um eine problematische Eigenschaft zum Ausdruck zu bringen. Das ist auch eine Form von Verwahrlosung der Sprache. Man hätte (z.B.) "traditionalistisch" sagen sollen. Aber "konservativ" zu sein sollte in einer freien Gesellschaft kein Problem sein.

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