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Großes Fest: Besucherrekord beim Frankfurter Osthafen-Festival

Das Osthafen-Festival kommt immer besser bei den Frankfurtern an. Die Veranstalter sprechen von einem neuen Besucherrekord mit über 250 000 Gästen.
Zahlreiche Menschen flanieren am Hafenbecken. Das Osthafen-Festival wird seit 2006 organisiert. Foto: Rainer Rüffer Zahlreiche Menschen flanieren am Hafenbecken. Das Osthafen-Festival wird seit 2006 organisiert.
Frankfurt. 

Mit über 250 000 Besuchern kamen so viele wie noch nie seit der Frankfurter Hafen Feste feiert. Im Jahr 2006 lud der Hafenbetreiber, die HFM Managementgesellschaft für Hafen und Markt, erstmals dazu ein, den Hafen bei einem Fest kennenzulernen. „Ich freue mich sehr, dass dieser Einladung immer mehr Menschen folgen“, so Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD), Schirmherr des Osthafen-Festivals. An Bord der Hafenbarkasse kam der Oberbürgermeister am Samstagnachmittag ins Nordbecken des Osthafen 1.

Die Premiere der Schiffsparade am Samstagabend kam besonders an. Entlang der gesamten Kaimauer beobachteten die Besucher die Parade von Frankfurts vielseitigen Wassergefährten. Angeführt wurde sie von der Hafen 1, dem Boot des Gastgebers, der städtischen HFM. Es folgten mehrere größere Schiffe und kleinere Boote, die dem Festivalpublikum jeweils über Lautsprecher angekündigt und mit einem großen Strahler erleuchtet wurden. Einige der Boote machten mit eigenen Lichtinstallationen besonders auf sich aufmerksam.

Parallel feierte das Publikum vor den Bühnen das Musikprogramm. Die international erfolgreiche Reggae- und Hip-Hop-Band Culcha Candela hat am Samstagabend mit ihrem energiegeladenen Auftritt ebenso begeistert, wie die Frankfurter Lokalgröße Gastone und die Stuttgarter Raplegende Afrob.

Die Festivalgäste erkundeten in verschiedenen Booten den Hafen, besichtigten Schiffe und Einsatzboote im Hafenbecken, fuhren mit der Historischen Eisenbahn, informierten sich in der Ausstellung über die Geschichte des Osthafens, entspannten in der Beach Area oder am Schwedlersee und tanzten vor den vier Bühnen und in drei Clubs und Discos. Für Abkühlung sorgten Versuche beim Stand Up Paddling, Fahrten mit den Party Raft Booten und die Fahrten mit dem 1955er Cadillac Coupé.

(red)

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