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Gravensteiner Platz voller Leben: Bewohner des Frankfurter Bogens zufrieden

Ein Stück näher zusammengerückt ist am Wochenende die Nachbarschaft in Preungesheim: Das erste Sommerfest am Gravensteiner Platz hat seinem Namen Ehre gemacht und fand Anklang bei Bewohnern jeden Alters.
Die Wolken wurden am Nachmittag dann doch von der Sonne vertrieben: Der Gravensteiner Platz wurde durch das Sommerfest am Samstag ordentlich belebt. Bilder > Foto: Holger Menzel Die Wolken wurden am Nachmittag dann doch von der Sonne vertrieben: Der Gravensteiner Platz wurde durch das Sommerfest am Samstag ordentlich belebt.
Preungesheim. 

Wer die langwierige Entstehungsgeschichte des Neubaugebietes Frankfurter Bogen nicht kennt, der wird sich am Samstag auf dem Gravensteiner Platz gedacht haben, so wie an diesem Tag sei die Stimmung dort schon seit Jahrzehnten.

Viel Platz war nicht mehr auf den Bierbänken, als die verschiedenen Generationen der Siedlung zusammenkamen, um das Musik- und Tanzprogramm zu verfolgen, dabei Bratwurst, Kuchen und Waffeln zu verspeisen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

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„Prost!“ am Bogen

Der Frankfurter Bogen habe sich „ganz schön gemacht“, findet Edith Grünewald . Was ihr allerdings noch fehlt: eine Bank, eine Apotheke und eine nette Kneipe.

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Wera Eiselt beobachtete den Trubel vom Kuchenstand aus mit Freude: Sie wohnt seit fünf Jahren in Preungesheim und ist dort als Kinderbeauftragte im Bürgertreff ehrenamtlich aktiv. Sie schwärmt ohnehin schon für diesen Teil Frankfurts. Das erste Sommerfest, das von verschiedenen Initiativen gestaltet wurde, ist für sie der richtige Schritt, um die Bewohner näher zusammenzubringen.

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Großes Wir-Gefühl

Anneliese Gatt lebt seit 1979 in Preungesheim-West. Sie erinnert sich noch an die Zeiten vor dem Neubaugebiet Frankfurter Bogen: „Damals waren hier nur Gärten.

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Fürs wahre Glück fehlt ihr nur noch die räumliche Zusammenführung: Die Wegeverbindung zwischen Frankfurter Bogen und Karl-Kirchner-Siedlung – bislang getrennt durch die Straßenbahnschienen – soll bald angegangen werden. Wenn dann noch das Sportareal inklusive Rasen-, Kunstrasenplatz und Dreifachsporthalle fertig gebaut ist, könne man den Frankfurter Bogen als fertig betrachten.

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Nette Nachbarschaft

Bartosz Figiel ist erst vor vier Wochen in den Frankfurter Bogen gezogen. Das Einkaufszentrum direkt vor der Nase zu haben, findet er praktisch.

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Das freut auch Kevin Jackson, der als Vorsitzender des Vereinsrings Preungesheim-Eckenheim mit Aktionen wie dem Sommerfest für Leben in der Siedlung sorgt. „Seit wir das Einkaufszentrum haben, hat der Bogen noch einmal gewonnen“, sagte der Vorsitzende. Diana Fischer, aktive Mitarbeiterin beim Bürgertreff, hat das Sommerfest gemeinsam mit Jackson organisiert. Mehr als ein Dutzend Vereine und Initiativen haben entweder durch Stände oder durch Beiträge zum Bühnenprogramm dafür gesorgt, dass der Gravensteiner Platz am Samstag belebt wurde. Es werde nicht die letzte Aktion bleiben, kündigt Diana Fischer an und wirbt für die Internetseite www.frankfurter-bogen.net. Neben dem Platz ein weiteres Forum, wo sich die Nachbarschaft austauscht.

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Den Rasern an den Kragen

„Hier ist es grün und es gibt viel für Kinder“, so die Argumente von Christian Treczoks , der vor drei Jahren mit Frau und Kind eine Wohnung im Bogen gekauft hat.

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