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Wohnen in Frankfurt: Bürger wehrt sich gegen Wohnhäuser der katholischen Kirche

Klaus Pilgram kämpft gegen Wohnungen, die die Kirche bauen möchte
Seit Jahren versucht ein engagierter Anwohner in Sachsenhausen einer Nachverdichtung auf dem Nachbargrundstück Einhalt zu gebieten. Bauherr ist die Kirche. Er zog alle Register, ging sogar vor Gericht. Doch nun sollte der Mann Ruhe geben –meinen zumindest die offiziellen Stellen.
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5 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Nein, das gefällt auch den Papst nicht
    von Sozialeinitiativefrankfurt , 10.01.2017 12:17

    Vor allen ist es ein Skandal da die Kirchen viele Wohnung monatelang leer stehen lassen! Warum? Man weiß es nicht? Halt die Kirche. Der Leerstand von Wohnungen in der prekären Lage und der Wahnsinn, das man auch bei der Kirche als Harzt4 EMpfänger keine Wohnung bekommt ist wirklich christlich.
    Ob diese Unchristlichkeit den Papst gefällt? Ich glaube er würde sich schämen....

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  • 2
    @Lutzz - Querolant?
    von PVPV , 10.01.2017 12:16

    störrisch?

    Alle die nicht bei 40 Grad im Klimawandel verenden wollen sind störrisch und Querolaten?

    Städte müssen inzwischen Umdenken und sich an die Strategien an den Klimawandel anpassen.

    Ewig gestrige wie Sie kommen mit Argumenten aus der Steinzeit, in der Stadt dürfte man alles wie eh und je, weil es ja kein Naturschutzgebiet sei.

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  • 3
    Engagiert?
    von Lutzz , 10.01.2017 10:29

    Sorry, das liest sich wie "Querulant". Und wer die Lage vor Ort kennt, wundert sich, was an der neuen Bebauung so "extrem" sein soll. Klar, er ärgert sich wegen der verbauten Sicht. Aber von der Planungslage her, war das hier schon immer möglich. Er lebt halt in der Stadt, nicht im Naturschutzgebiet.

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  • 4
    Vielen Dank
    von PVPV , 10.01.2017 06:43

    für das Ändern von "störrisch" in "engagiert."

    Nachverdichtung ist oft grenzwertig.

    Bitte mal nachprüfen, ob dort wirklich günstig Wohnraum für Alleinerziehende bereitgestellt wird.

    In der Ära Cunitz wurde das auch oft gesagt, aber es kam aber meist anders.

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