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Bürgerpreis der Stadt vergeben

Frankfurt. 

Die Stadt Frankfurt und die Stiftung der Frankfurter Sparkasse haben gestern im Kaisersaal den Frankfurter Bürgerpreis für vorbildliches ehrenamtliches Engagement verliehen. Insgesamt 16 Preisträger wurden mit Preisgeldern in Höhe von 8500 Euro ausgezeichnet.

Zu den Geehrten gehören unter anderem der 15-jährige Murtaza Hosseini, die Klasse 9D der Ernst-Reuter-Schule II, die Theatergruppe Zwischen-Zeit, die Musikschule Clavina und der Vorsitzende des Sportkreises, Roland Frischkorn.

Besonders hervorgehoben wurden 15 ehrenamtlich tätige Menschen und Vereine, die in den Kategorien U21, Alltagshelden, Engagierte Unternehmer und Lebenswerk Auszeichnungen erhielten. Den Bürgerpreis überreichten Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) und Stephan Bruhn, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Sparkasse.

Feldmann betonte, dass „Menschen und Projekte, die sich für die Bürger in ihrer Stadt einsetzen, unverzichtbar für eine starke und zukunftsfähige Gesellschaft sind“.

Einer der Preisträger in der Kategorie Alltagshelden – Yusuf Kilic, der Gründer und Leiter der Interkulturellen Bühne Frankfurt – hatte den Preis abgelehnt, weil die Stiftung der Frankfurter Sparkasse zuvor eine Förderung seines Projektes abgelehnt hatte (wir berichteten). „Wir bedauern diese Entscheidung sehr, denn Herr Kilic bereichert mit seinem Engagement seit über 20 Jahren die kulturelle Vielfalt in unserer Stadt. Wir hätten ihn sehr gern mit dem Bürgerpreis unterstützt“, sagte Stephan Bruhn gestern.

(red,pia)
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