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FNP-Podiumsdiskussion: Bundestagswahl: Diese vier Frauen wollen nach Berlin

Wahl Kandidatinnen aus dem Wahlkreis 183 zu Nachtflugverbot, Wohnen und Schule
Im Wahlkreis 183 haben die Frauen die Nase vorn: Von den sechs Kandidaten der aussichtsreichsten Parteien, die sich um ein Direktmandat bewerben, sind vier Frauen. Diese saßen gestern auf unserem Podium, stellten sich den Fragen der FNP-Leser und bildeten schnell Koalitionen.
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7 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Politisch erzielte A 81-Finanzierungsvereinbarung
    von Seckberry , 13.09.2017 13:24

    Wenn HM tatsächlich "einen Teilausbau (vor 2030 !!) vorziehen und den 5-streifigen Ausbau planen muss", obwohl eine zentrale Autobahngesellschaft HM künftig obsolet werden lässt, müsste der Bund den Lärmschutz an dem Bundesautobahn-Neubau finanzieren.

    Der Lärmschutz würde aber in Form einer extrem hohen Lärmschutzmauer verwirklicht werden, denn zu einer Überdeckelung wäre der Bund keineswegs verpflichtet.

    Frau Nissen (SPD) bekennt sich am 11.09.2017 im Lifeticker Bundestagskandidaten im FNP-Check "absolut zur Einhausung" eines A 661-Teilabschnitts, postuliert aber klipp und klar: "Leider ist der Bund nicht mehr verpflichtet, sich daran zu beteiligen."

    Frau Wiesmann (CDU) beklagt diesbezüglich die "mangelhafte Kooperation über alle Ebenen hinweg", die sie aber auf "Vorderfrau" bringen will und befürwortet eine bis zu 800 m lange Überdeckelung.

    Beide Bundestagskandidatinnen bestätigen, dass nur auf politischem Weg eine Lärmschutz-Überdeckelungs-Finanzierung vorangebracht werden kann.

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  • 2
    Wer vergoldet sich die Nase ?
    von Atterberry , 12.09.2017 13:47

    Zitat:
    "hochpreisigem Wohnraum auf preisgünstigst ergattertem Ex-Grünland eine goldene Nase verdienen"

    Hier ist es mehr der Bund, der sich eine "Goldene Nase" verdient.

    Im Umfeld des Katharinen-Krankenhauses und am Rand der A661 sind wesentliche Grundstücke - bisher reserviert und blockiert für das aufgegebene Projekt einer Aleenspangeneinbindung/Seckbacher Dreieck - im Besitz des Bundes und - siehe Boden-Richtwerte 2016 - mit 1 bis 10 €/qm bewertet.

    Diese Grundstücke des Bundes erfahren durch die geplanten Baulandausweisungen der Stadt eine Wertsteigerung auf mindestens 750 €/qm.

    Der Bund profitiert somit beträchtlich von einer städtischen Massnahme, der Einhausung der A661. Die Bereitschaft, sich dann auch an den Kosten der Einhausung - als Voraussetzung für diese Wertsteigerung - zu beteiligen, lässt leider auf sich warten.

    Schön wäre es, falls gelingen würde das Projekt "Baugebiete am Rande der A661" in allen seinen (finanziellen) Facetten transparent einmal darzustellen.

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  • 3
    Konstruktive Zusamenarbeit von Stadt, Land, Bund ?
    von Atterberry , 12.09.2017 13:01

    Prognostiziert werden auf dem A661-Abschnitt (2030) 124.000 KFZ/24 h. Dafür reicht der genehmigte 4-streifige Ausbau nicht aus. Hessen Mobil muss einen Teilausbau (vor 2030 !!) vorziehen und plant den 5-streifigen Ausbau.

    Das Land muss nunmehr Lärmschutz finanzieren !!

    Das Land plant als Lärmschutzmaßnahme bis zu 8 m hohe, städtebaulich unverträgliche, Lärmschutzwände auf der Bornheimer Seite.

    Unter Berücksichtigung der FFM-Planungen zur „Grüne Mitte“, der Einhausung der A661, ist dies keine gute Lösung.

    Sinnvoll wäre es, den 6-streifigen Endausbau im Teilabschnitt FSV-Stadion bis Querung Friedberger Landstr. vorzuziehen und gemeinsam – Stadt, Land, Bund – zwischen Friedberger und Seckbacher eine mindestens 750 m lange Einhausung zu errichten und zu finanzieren.

    Leider ist man von einer gemeinsamen, nachhaltigen Lösung der Kapazitätsprobleme und der damit verbunden städtebaulichen Notwendigkeiten – im Gegensatz zu Baden Württemberg – in Frankfurt und Wiesbaden noch weit entfern

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  • 4
    Finanzierung der A 661-Abschnitts-Überdeckelung unklar
    von Seckberry , 12.09.2017 12:28

    Der Frankfurter A 661-Abschnitt ist im Bundesverkehrswegeplan 2030, dem wichtigsten Steuerungsinstrument der Verkehrsinfrastrukturpolitik bis 2030, wegen der Abnegation des Landes Hessen und der Stadt Frankfurt nicht als vordringlicher Bedarf priorisiert.

    Mit der teilweisen "Zwangsenteignung" von Landschaftschutz-Grünland im Bereich des
    A 661-Abschnitts generierte die Stadt Frankfurt im Zuge der Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme 126 Millionen Euro.

    Dass der Bund oder das Land die Kosten für die Überdeckelung des A 661-Abschnitts eventuell in Gänze übernehmen sollen, obwohl sich die von der Stadt Frankfurt präferierten Wohnungsbaugesellschaften mit hochpreisigem Wohnraum auf preisgünstigst ergattertem Ex-Grünland eine goldene Nase verdienen, erscheint nicht nachvollziehbar.

    Für die Raumschaft der Rhein-Main-Metropole wäre der A 661-Ausbau inklusive Überdeckelung zweifellos ein großer Gewinn, aber deren Priorisierung und Mehrkosten-Finanzierung bleiben vorerst intransparent.

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  • 5
    Finanzierung der A 81-Abschnitts-Überdeckelung erkärlich
    von Seckberry , 12.09.2017 12:21

    Der entsprechende A 81-Abschnitt in Baden-Württemberg verfügte bisher nur über je zweistreifige Fahrbahnen, zum Teil sogar ohne Standstreifen.

    Je drei Fahrstreifen plus Standstreifen in jeder Fahrtrichtung sollen künftig der hohen Verkehrsbelastung Rechnung tragen und zur erheblichen Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen.

    Der Bund war aus Lärmschutzgründen bereit, eine 400 m lange Überdeckelung zu finanzieren.

    Erst danach kam die politische Lösung mit dem Finanzierungsmodell, die über den 400 m-Deckel hinausgehenden zusätzlichen Mehrkosten für eine insgesamt 850 m lange Überdeckelung, auf das Land, den Landkreis und zwei Städte nach einem Schlüssel aufzuteilen und ein neues Planfeststellungsverfahren einzuleiten.

    Ein nachvollziehbare Entwicklung der Finanzierung der Überdeckelung eines Autobahn-Abschnitts und ein bedeutendes Infrastrukturprojekt im Ballungsraum Stuttgart, das Lärmschutz verankert und fit für Verkehrszuwächse der Zukunft macht.

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  • 6
    Fehlendes Bauland in Frankfurt
    von Atterberry , 12.09.2017 09:22

    Nachricht aus Baden Württemberg (August 2017)zum Lärmschutzdeckel über der Autobahn 81:

    „69 Millionen Euro davon entfallen auf den umstrittensten Teil der Pläne, den 850 Meter langen Lärmschutzdeckel. Auf ihn bezieht sich der Vertrag zwischen den Beteiligten. Die Kosten für den Straßenbau – 160 Millionen – übernimmt der Bund vollständig. Hinzu kommt ein Anteil von 32 Millionen am Deckel. Auf das Land entfallen 14,5, auf den Kreis sowie Böblingen und Sindelfingen je 7,4 Millionen Euro“

    Die Bewohner von New Atterberry erhoffen sich eine ähnlich kreative Lösung auch für die A661.

    Realisieren der „Grünen Mitte“ des E.May Viertels und Gewinnen von Bauland für die Baugebiete Atterberry Ost und Katharinen-Campus durch Einhausung der A661 zwischen Querung Friedberger bis Querung Seckbacher Landstr. (Mindestlänge 750 m).

    Dies anzustreben wäre ein ambitioniertes Ziel für unsere, bald neugewählten, Bundestagsabgeordneten.

    Man darf gespannt sein, bekanntlich "stirbt die Hoffnung zuletzt".

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  • 7
    Man muss
    von PVPV , 12.09.2017 08:12

    sicher Frankfurt und das Land unterscheiden, während die FDP in der Rhön recht hat, machen diese Thesen in Frankfurt keinen Sinn, noch investorenfreundlicher zu sein, da ist CDU ud FDP asozial, es ist die Gentrifizierung pur weiter Grundstücke der Stadt an Investoren zu varkaufen und der Bevölkerung zu entziehen.

    Nun aber vermutlich können alle Anwesenden Politiker nicht zwischen Stadt, Land und Bund unterscheiden.

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