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Studium in Frankfurt: Crash-Kurs: Liebe Erstis, das müsst Ihr jetzt über Euer Frankfurt wissen

Bald beginnt für hunderte Studenten in Frankfurt das neue Semester. Bevor Ihr aber unvorbereitet durch Eure neue Stadt springt, lasst uns Euch ein paar Tipps geben, was Ihr in der Mainmetropole wissen solltet. Ein Crash-Kurs.
Bilder > Foto: Arne Dedert (dpa)
  • Als erstes macht Euch klar: Frankfurt ist weder Münster, noch Marburg oder Heidelberg. Frankfurt ist keine Studentenstadt. Das fängt an bei den unbezahlbaren Mieten, geht über die 50 Cent mehr fürs Bier und endet in der Quasi-Abwesenheit einer studentischen Szene.
     

  • Niemand wohnt hier. Ihr habt sicher schon gemerkt, dass man, wenn man in Frankfurt leben will, vor allem eines braucht: Geld. Deshalb werden viele Eurer Kommilitonen nicht in eurer Nachbarschaft wohnen - sondern aus den umliegenden Kleinstädten (oft von daheim bei Mutti) an den Campus pendeln.
     

  • Wenn Ihr aber doch das Wir-Planen-Eine-Gesellschafts-Revolution-Gefühl sucht, schaut im Café KOZ am Campus Bockenheim vorbei. Das ist das studentische Epizentrum der Stadt - samt sozialkritischen Parolen, Che-Guevara-Stickern und 12-Uhr-Mittags-Bier.
     

  • Solltest Ihr auf die Idee kommen, im Anzug über den Campus zu schlendern: Eure Kommilitonen werden Euch (zurecht) für einen Jura- oder Wiwi-Studenten halten. Umgekehrt: Willst du von dieser Studenten-Spezies akzeptiert werden, denk zumindest mal über ein Jackett oder einen Blazer nach. (Teste doch mal, ob du Studiengänge am Aussehen der Studenten erraten kannst.)

     

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  • Jogging-Hose? Ohne Senf-Flecken, “slimfit”? Ja, du darfst.
     

  • Paternoster-Fahren im IG-Farbenhaus ist so etwas wie ein spaßiger Initiationsritus für Frankfurter Studis.
     

  • Hunger an der Uni? Die beste Uni-Kantine findet Ihr im PEG-Gebäude am Campus Westend. (PEG = Psychologie Erziehungswissenschaften Gesellschaftswissenschaften)
     

  • Ihr hängt wie die meisten Studenten am Koffein-Tropf? Den besten Kaffee bekommt Ihr im Hopplo auf dem Campus Westend.
     

  • Signalstörung im Tunnel, Störungen im Betriebsablauf, Personen auf dem Fahrgleis, Luftballon in der Oberleitung - gewöhnt Euch an diese Ansagen. Gerade am Nadelöhr rund um den Hauptbahnhof und den S-Bahn-Tunnel liegt der Verkehr häufiger mal lahm. Ihr braucht die RMV-App - und eiserne Geduld.
     

  • Das Fahrrad ist das Fortbewegungsmittel Eurer Wahl. Ihr seid damit nicht nur flexibel (auch, weil ihr es in die öffentlichen Verkehrsmittel mitnehmen könnt), Frankfurt ist auch gar nicht so riesig. (Im ADFC-Fahrradklima-Test landete Frankfurt 2016 auf  dem zwölften Platz.) Aber: Besorgt Euch aber ein stabiles Schloss, sonst geht Ihr ziemlich sicher bald zu Fuß.
     

  • Campus-Pendler-Insider-Tipp: Wenn Ihr zwischen Bockenheim und Westend hin- und her fahrt, setzt Euch in den 75er-Bus statt den 36er. (Der 36er gurkt nämlich noch durch das gesamte Westend) Oder ihr bewegt Euch ein bisschen und bringt den Weg zu Fuß durch den Palmengarten hinter Euch. Besonders im Sommer ist das wunderschön. (Und mit dem Studentenausweis kommt Ihr kostenlos rein)
     

  • Und noch einer. Streber-Tipp: Seid früh genug in den Vorlesungen oder trainiert Eure Beinmuskulatur, bis Ihr die besten im Stehen seid. Oder bleibt gleich daheim.

     

    Ein Blick in den neuen Hörsaal im Audimax an der Universitätsklinik, hier nehmen große Gruppen von Studenten an Vorlesungen teil.
  • Ebbelwoi ist das hessische Nationalgetränk. Trinkt ihn, liebt ihn, aber fangt langsam an: Der saure Apfelwein schlägt auf den Magen.
     

  • Für Euren Trinker-Wortschatz: Man bestellt einen “Schoppen”, "Äppler" oder einen “Ebbelwoi” im Gerippten (Glas) oder im Bembel (Krug.) Und Vorsicht: Auch wir müssen uns an dieser Stelle korrigieren, hatten wir doch vorher vom "Äppler" geschrieben. "Äppler" ist ein in den 80er Jahren entstandenes Kunstwort, das von Ur-Hessen und Frankfurtern eigentlich nicht verwendet wird. Danke für den Tipp an Twitter-User @Geyst.
     

  • Ebbelwoi trinkt Ihr pur – höchstens sauer gespritzt (Trainingsmodus), selten süß (Seltsam-Modus). Meidet Apfelwein-Cola oder sonstige eigentümliche Mischformen, wenn Ihr bei den Einheimischen punkten wollt.
     

  • Aber: Die Hessen saufen nicht nur Apfelwein. Tatsächlich geht der Konsum in Frankfurt sogar leicht zurück. Also keine Sorge, Ihr dürft jederzeit auf Bier (Binding) oder Schnaps umsteigen.
     

  • Wenn Ihr das Ur-Frankforderische erleben wollt, setzt Euch in eine der Apfelweinkneipen in Sachsenhausen, dort findet Ihr Händkäs mit Musik und alles, was dazugehört.

     

 
 
  • Lasst vorerst die Finger vom Handkäs. Eure neuen Kommilitonen werden es Euch danken. Wenn Ihr eine lokale Spezialität kosten wollt, fangt mit einem Grie-Soß-Schnitzel oder einer vegetarischen Variante der Grie-Soß an.
     

  • Direkt um die Ecke der Apfelweinkneipen ist der Ballermann Frankfurts, in Alt-Sachsenhausen. Oberbayern, billige Shots und besoffene Junggesellenabschiede. Yeah.
     

  • Ihr liebt es ab sofort, Offenbach zu hassen - so, wie es sich für die Frankfurter eben gehört. Standard-Vorurteile für den Trash-Talk gegen den Stadtnachbarn zusammengefasst: Offenbach ist hässlich, arm und dreckig, da wohnen nur Asis und Kriminelle, Deutsch spricht da auch keiner mehr. Stimmt natürlich alles längst nicht wirklich: Viele, die in Frankfurt arbeiten, wohnen auf der anderen Main-Seite, weil die Mieten dort weniger teuer sind.
     

  • Mainmetropole und Bankenstadt? Vergesst das schnell wieder. Frankfurt ist Dorf und Vorstadt mit einem saftigen Schuss Metropole. Wenn Ihr das verstehen wollt, fahrt doch mal nach Bergen-Enkheim, Sindlingen oder Nieder-Eschbach.
     

  • Wenn Ihr Bummeln wollt, geht nicht auf die Zeil, sondern auf die Bergerstraße. (Hier haben wir aufgeschrieben, warum die Zeil grauenhaft ist.)

     

    Die Jugendlichen wollen ihren Stadttein voran bringen und neue Perspektiven schaffen.
 
 
  • “Sight-Seeing”? In Frankfurt? Na wenn Ihr meint. Eine kurze Zusammenfassung: 

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    Römer: Wahrzeichen, Rathaus, Justitia, Drei-Giebelfront, Weihnachtsmarkt

    - Goethe-Haus: Hochkultur, Dichter, Stolz der Stadt, gelangweilte Schulklassen

    - Palmengarten: Pflanzen, Pflanzen, Pflanzen, schön im Sommer (gut zum Lernen, da gratis für Studenten), See mit Paddelbooten

    - Paulskirche: Denkmal, Frankfurter Nationalversammlung, Wiederaufbau nach zweitem Weltkrieg, groß und rot

    - Kaiserdom: War nie Bischofskirche, Kaiserkrönungen, Ausblicksplattform, größer und röter

    - Eiserner Steg: Brücke, Liebes-Schlösser, Nicht: Philipp Poisel, kommt Ihr sowieso vorbei
     

  • Wenn Ihr die Wahrzeichen immer noch abklappern wollt, dann mit dem Ebbelwei-Express. Nutzt die Chance, denn den kann man aber eigentlich nur als Neuling fahren - oder eben ironisch.
     

  • Touri-Tipp: Main-Tower. Von dort aus habt Ihr den besten Blick über Frankfurt und Umgebung - und die Skyline. Übrigens ist der Main-Tower auch ein feiner Ort für erste Dates.
     

  • Club ist nicht gleich Club ist nicht gleich Club. Feiern könnt Ihr in Frankfurt gefühlt an jeder Straßenecke. Jetzt müsst Ihr nur noch wissen, was Ihr sucht:

    -
    Robert Johnson: Offenbach, klein, berühmtes Soundsystem, Weltklasse-Techno

    - Tanzhaus West: Gutleutviertel, Techno und House, Flohmarkt, Szenetreff

    - Zoom: Innenstadt, Von Hip-Hop bis Elektro und Rock, „Hit Happens“-Party-Reihe, Live-Konzerte

    - Silbergold: Innenstadt, hipper Electro-Club, jung, Donnerstag: “Play”-Abend

    - Clubkeller: Sachsenhausen, Studenten, Indie, Rock, 60s Soul

    - Gibson: Innenstadt, House, Urban Club Band, Live-Konzerte, Der Frankfurter Club, Dresscode
     

  • “Wie komme ich nachts nach Hause?” Wichtige Frage. Ab kurz nach 1 Uhr fahren in Frankfurt keine Bahnen mehr - weder S- noch U-Bahnen. Danach seid Ihr als armer Student auf den Nachtbus angewiesen. Der fährt ab 2 Uhr mehrere Routen durch Frankfurt und ins Umland. (www.nachtbus-frankfurt.de/) Zentraler Umstieg ist dabei die Konstablerwache. Ab 4 Uhr fahren dann auch schon wieder die ersten Bahnen. Ende 2018 soll dann der durchgehende Nachtverkehr kommen.
     

  • Taxis in Frankfurt sind kostspielig. (Eine Fahrt von Alt-Sachsenhausen nach Höchst kann etwa mal locker 40 Euro kosten.) Carsharing kommt langsam aber sicher in der Stadt an. Uber ist noch selten.
     

  • Frankfurt ist nicht so asozial wie Ihr denkt. Tatsächlich findet Ihr hier sogar einen ganzen Pulk kultureller Angebote. Eine Shortlist.

    - Senckenbergmuseum: Dinosaurier, Fossilien, ausgestopfte Tiere

    - Städel: Botticelli, Goethe-Gemälde, Hochkultur

    - Liebighaus: Skulpturen, Prunk-Garten, Gründerzeitvilla

    - Schirn: Kunstausstellungen, Modern, Fancy

    - Schauspiel: Studentenpreise, Woyzeck and friends, Junges Schauspiel

    - Außerdem: Filmmuseum, Deutsches Architekturmuseum, Mousonturm….
     

  • Besonderer Tipp für den Kater-Sonntag: Im Bahnhofsviertel gibt es tatsächlich ein Hammermuseum. Ein Museum über Hämmer.
     

  • Auf der Straße solltet Ihr niemanden jemals direkt in die Augen sehen - besonders nicht am Hauptbahnhof oder der Hauptwache. Die Reaktionen gehen normalerweise von feindseliges Grunzen, über dummer Spruch bis hin zu unfreundlichen Rüffel.

     

  • Frankfurt hat auch eine Menge hip-kultige Ecken. Wenn Ihr euch auf die Suche danach machen wollt, fangt doch bei den Basics an: Dem Yok Yok oder dem Moseleck im Bahnhofsviertel, der Guten Stute im Gallus, Freitagabend auf dem Friedberger Platz oder einfach einem der zahlreichen Wasserhäuschen (Trinkhallen bzw. Kioske, mit langer Frankfurter Tradition).
     

  • Eintracht Frankfurt. Ihr könnt der SGE nicht entkommen, wenn Ihr in Frankfurt wohnt. Die Grundregeln (Achtet Sie, um nicht Gefahr zu laufen, Stress zu bekommen): Die Eintracht ist der beste Verein der Welt. Alex Meier ist der menschgewordene Fußballgott. Der DFB ist der Feind - die Fans haben immer Recht. Spätestens, wenn Ihr Euch in der Commerzbank-Arena mal ein 0:0 gegen FC Augsburg reingezogen habt, werdet Ihr die Faszination verstehen.
     

  • Das Bahnhofsviertel? Ist nicht so schlimm, wie es allgemein heißt, hat seinen schlechten Ruf aber auch nicht völlig zu Unrecht. Nachts solltet Ihr hier nicht allein entlang flanieren, aber Ihr lauft aber auch nicht ständig Gefahr, abgestochen zu werden. Im Grunde kommt es ganz darauf an, wo Ihr Euch im Bahnhofsviertel befindet. Die Kaiserstraße ist inzwischen beispielsweise fast durchgentrifiziert, die Taunusstraße Ecke Moselstraße dagegen ein bekannter Drogenumschlagplatz.
     

  • Zum Einkaufen müsst Ihr auch in Frankfurt nicht zwangsweise auf Supermärkte zurückgreifen: Erzeugermarkt auf der Konsti, die kultige Kleinmarkthalle in der Altstadt oder die Wochenmärkte in fast jedem Stadtteil, bieten Euch die Möglichkeit, Euer Gemüse auch ohne Plastikfolie einzusammeln.
     

  • “Ei Gude, wie?”  also “Hallo, wie geht es?” ist quasi eine traditionelle hessische Begrüßungsfloskel. Uneuphorisch, abgeklärt. Im Alltag werdet Ihr Sie aber selten hören. Kennen müsst Ihr sie aber trotzdem.

     

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  • Hessische Beleidigungen klingen wie Liebkosungen. Macht Euch das zu Nutze. Hier eine lose, unvollständige Sammlung: Simbel, Hannebambel, Dabbes, Babbsack, Labbeduddel, Dollbohrer,  Schlappeflicker, Krawallschachtel...
     

  • Außer bekannte Schnellrestaurants findet Ihr in Frankfurt zahlreiche Möglichkeiten bereit, Euch auch spät in der Nacht noch die Bäuche vollzuschlagen. Beispielsweise: Der Burgerladen am  Eschenheimer Tor ( bis 4 Uhr), Pizza Petro in Alt-Sachsenhausen (bis 3 Uhr), Köylü-Döner in Sachsenhausen-Nord (bis 3 Uhr), Pizzeria Schlaflos im Nordend-Ost/Bornheim (bis 3 Uhr), Gingko auf der Bergerstraße (bis 0 Uhr). 
     

  • Der Frankfurt Flughafen spielt in Eurem Alltag eigentlich keine Rolle, außer Ihr fliegt in den Urlaub. Die Banken im Normalfall auch nicht - außer, dass Ihr in der Bahn und in der Stadt viele Anzugträger seht (abfällig auch: Yuppies). Anders ist das mit der Frankfurter Messe: Die merkt Ihr in der Stadt. Erst auf den Plakatsäulen - und später in der Bahn.
     

  • Frankfurt wartet mit einigen großen Veranstaltungen auf: Wäldchestag, Museumsuferfest, Iron Man, Frankfurt Marathon, Radrennen “Rund um den Finanzplatz”, Dippemess, Apfelweinfestival, Bergerstraßenfest oder Schweizerstraßenfest sind nur einige Beispiele. Dort wird es meistens voll, aber auch ziemlich unterhaltsam sein.
     

    Das Kunstwerk Body of Knowledge von Jaume Plensa auf dem Campus Westend der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main am 15.08.2014. Die Johann Wolfgang Goethe-Universität ist die einzige Universität in Deutschland, die ohne einen Pfennig staatlicher Mittel gegründet wurde. Die Eröffnung der heute mit mehr als 45.000 Studierenden bundesweit drittgrößten Universität am 25. Oktober 1914 ist engagierten Bürgern meist jüdischer Herkunft zu verdanken. Sie prägten den liberalen Charakter der jüngsten Hochschule des Deutschen Kaiserreichs. Erstmals in Deutschland erhielten in Frankfurt jüdische Wissenschaftler Professorenstellen. Auch Katholiken und Sozialisten wurden berufen, denen an anderen Hochschulen der Zugang verwehrt war. Erstmals in Deutschland erhielten in Frankfurt jüdische Wissenschaftler Professorenstellen. Auch Katholiken und Sozialisten wurden berufen, denen an epd

the Work of art Body of Knowledge from Jaume Plensa on the Campus Westend the Johann Wolfgang Goethe University in Frankfurt at Main at 15 08 2014 the Johann Wolfgang Goethe University is the only one University in Germany the without a Pfennigs state medium Founded was the Opening the Today with more as 45 000 Students nationwide  University at 25 October 1914 is committed Citizens mostly Jewish Origin to owe Them impressed the Liberals Character the Youngest College the German Empire the first time in Germany received in Frankfurt Jewish Scientists  too Catholics and Socialists were Professions them to others Universities the Access denied was the first time in Germany received in Frankfurt Jewish Scientists  too Catholics and Socialists were Professions them to epd

     

 

 
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