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Oberbürgermeisterwahl: Das sind die Kandidaten für die OB-Wahl in Frankfurt

Zwölf Kandidaten treten bei der Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt am 25. Februar vor. Hier erfahren Sie, wer sie sind und wofür sie stehen.
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4 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Das sind die Kandidaten für die OB-Wahl in Frankfurt
    von sieglinde_lackner ,

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Vorstellung der Wahlkandidaten für die OB-Wahl gut und schön! Aber leider sind nur sehr wenige Möglichkeiten gegeben, mit diesen in Kontakt zu treten! Besonders ernüchternd war, dass es bei Herrn OB Feldmann im Internet hieß "schreiben Sie mir"! Das sog. Angebot wurde in die Tat umgesetzt! Quintessenz: es wurde ein sog. "Info-Team" vorgeschoben, welches meinte: "Wir geben die Grüße weiter"! Mit dem sog. weitergeben sind sehr schlechte Erfahrungen verbunden! Oft ist das mit dem weiter geben/ausrichten nicht der Fall! Der Bürger bleibt mal wieder außen vor! Ja, alles sehr frustrierend! Von viel gepriesener Bürgernähe keine Spur!
    Sieglinde Lackner Bad Soden Taunus
    1.2.18

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  • 3
    Schmückt sich eine graue Maus mit Pfauenfedern,....
    von Seckberry ,

    ...glaubt die tragisch-komische Gestalt zwar, das ganz große Rad zu drehen.

    Sucht sie sich aber wie OB Feldmann "alle Erfolge der Stadtpolitik auf die eigenen Fahnen zu schreiben", grenzt dergleichen schon an die Vorspiegelung falscher Tatsachen, denn eine OB-Einzelperson kann sich definitiv nicht alleingängerisch die Stadtpolitik aneignen, es sei denn sie würde dies widerrechtlich tun, vergleichbar einem Usurpator.

    So wurde Bau der neuen Altstadt zwischen Dom und Römerberg damals von der Wählergruppe BFF angeschoben und von der SPD als Walt-Disney-Kitsch verlacht.

    Heute wird die architektonische Geschichtsklitterung von der SPD jedoch als Identifikationsobjekt für Frankfurter*innen verkauft und von Feldmann wie saures Bier als Originär-Eigenleistung im exklusiven Altstadt-"Pre-Opening" feilgeboten.

    Das 25 Mio. € teure "neue Stadthaus" erfüllt als Bestandteil SPD-Feldmanns höchstpersönlicher Altstadtbebauung absolut keine Nutzungsfunktion, brächte aber täglich 3500 € Miete ein!

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  • 4
    Schmückt sich eine graue Maus mit Pfauenfedern,....
    von Seckberry ,

    ...glaubt die tragisch-komische Gestalt zwar, das ganz große Rad zu drehen.

    Sucht sie sich aber wie OB Feldmann "alle Erfolge der Stadtpolitik auf die eigenen Fahnen zu schreiben", grenzt dergleichen schon an die Vorspiegelung falscher Tatsachen, denn eine OB-Einzelperson kann sich definitiv nicht alleingängerisch die Stadtpolitik aneignen, es sei denn sie würde dies widerrechtlich tun, vergleichbar einem Usurpator.

    So wurde Bau der neuen Altstadt zwischen Dom und Römerberg damals von der Wählergruppe BFF angeschoben und von der SPD als Walt-Disney-Kitsch verlacht.

    Heute wird die architektonische Geschichtsklitterung von der SPD jedoch als Identifikationsobjekt für Frankfurter*innen verkauft und von Feldmann wie saures Bier als Originär-Eigenleistung im exklusiven Altstadt-"Pre-Opening" feilgeboten.

    Das 25 Mio. € teure "neue Stadthaus" erfüllt als Bestandteil SPD-Feldmanns höchstpersönlicher Altstadtbebauung absolut keine Nutzungsfunktion, brächte aber täglich 3500 € Miete ein!

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