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Der Nachfolger des Uhrendoktors

Lange suchte der heute 81-jährige August Fahlbusch für seinen „Uhren-Ersatzteile-Werkzeuge-Großhandel-Service“ in der Nähe des Liebfrauenberges nach einem Nachfolger. Doch die Interessenten wollten nur sein Lager, das Raritäten aus der Geschichte der mechanischen Uhren beherbergt, kaufen, nicht aber die Werkstatt übernehmen. Fahlbusch bestand aber darauf, dass die 75-jährige Tradition weitergeführt wird. Dazu erklärte sich 2011 Waldemar Albrecht bereit. Der Wolgadeutsche hatte bei Alexander Shorokhoff in Alzenau das Uhrmacherhandwerk gelernt. Auch Albrechts Vater war Uhrmacher. Jetzt kümmert sich der 33-Jährige um die alten Schätzchen seiner Kunden. Werbung hat er nicht nötig, Mundpropaganda genügt. Demnächst will Albrecht einen zweiten Uhrmacher einstellen.

(tre)
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