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Stadtentwicklung: Der Osthafen ist „nicht angreifbar“

Stadtentwicklung Planungsdezernent Josef referiert über die schwierige Suche nach Bauflächen
Von HERMANN WYGODA
Bis 2050 bleibt der Osthafen ein Hafen. Diese Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung hat Stadtrat Mike Josef (SPD) dieser Tage bei einem Treffen mit Gewerbetreibenden und Immobilieninvestoren bekräftigt. Aber schon jetzt siedeln sich viele hafenfremde Firmen dort an.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Ich habe nach dem Lesen....
    von PaulvonAmlehn ,

    .. des Artikels nur auf die Kommentare geklickt, weil ich wusste, daß PVPV kommentiert hat. Und siehe da!

    Herr Josef "zerstört" im Osthafen kein Grün, weil es dort so gut wie kein Grün gibt. Das könnte sich bei einer Wohnbebauung allerdings ändern, und gut so!!

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 2
    Kein Konzept
    von PVPV ,

    "Zum Beispiel, dass nach wie vor an dem Stadtentwicklungskonzept gearbeitet werde, um bis zum Jahr 2030 ausreichend Gewerbeflächen festzuschreiben."

    Mike Josef hat nur das Konzept aussen und innen so viel Grünfläche wie möglich zu entfernen. Die Bürger fragt er nicht. Deswegen fragen die Bürger ihn bald nicht mehr sondern machen eigene Bürgerbegehren.

    Schwere Zeiten für Ihn. Politiker mit Vollstopfmentalität haben in der Vergangenheit direkt in die Wirtschaft gewechselt.

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