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Stadt gibt neue Sportfläche im Westflügel frei: Die Spiele können beginnen

Das Ballspielfeld an der Graf-von-Stauffenberg-Allee ist mit einem Jahr Verspätung freigegeben worden. Foto: Rainer Rüffer Das Ballspielfeld an der Graf-von-Stauffenberg-Allee ist mit einem Jahr Verspätung freigegeben worden.
Riedberg. 

Lange haben die Riedberger auf das neue Ballspielfeld im Quartier „Westflügel“ warten müssen, jetzt konnte die Grünfläche an der Graf-von-Stauffenberg-Allee endlich für die Benutzung freigegeben werden – mit einem Jahr Verspätung. Denn eigentlich sollten auf dem Areal zwischen dem Familienzentrum „Billabong“ und dem Lärmschutzwall schon seit Anfang des Jahres die Bälle rollen und fliegen – zwischen den zwei Fußballtoren und über zwei Volleyballnetze.

Doch die Natur machte der Stadt einen Strich durch die Rechnung. Der vor einem Jahr eingesäte Rasen sei ungenügend aufgegangen, teilte der Magistrat jetzt in einer Stellungnahme mit. Jedoch seien die Bodenbearbeitungen und Nachsaaten 2017 erfolgreich gewesen, so dass zum Herbst die Tore und die Netze installiert und die Fläche für die Benutzung freigegeben werden konnte. Das Areal teilt sich auf drei Spielfelder auf – ein Fußball- und zwei Volleyballfelder.

Das Ballspielfeld diene als Ersatz für das Beachvolleyballfeld im Bonifatiuspark. Dieses muss nämlich weichen, wenn die Bauarbeiten für die „Berghöfe“ auf der Brachfläche südlich der Konrad-Zuse-Straße beginnen.

Mit der Eröffnung des Spielfeldes war die Stadt einen Schritt schneller als der Ortsbeirat 12 (Kalbach, Riedberg), der sich Mitte des Jahres zum wiederholten Male für den Bau einsetzte und eine Eröffnung 2018 forderte. Denn die Nachfrage öffentlichen Sportfeldern ist im Stadtteil sehr hoch.

(jdi)
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