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Leben in der Mainmetropole: Diese Frankfurter Grünanlagen sollen wieder aufblühen

Foto: Heike Lyding/dpa
Frankfurt. 

Die Frankfurter lieben ihre Parks, entsprechend frequentiert sind sie. Die Folge der großen Beanspruchung sind aber Schäden, die zu beheben sind. Was Ostpark und Holzhausenpark noch bevorsteht, ist in diesem Jahr im Grüneburgpark bereits abgeschlossen. Im Dezember hat der letzte Bauabschnitt im Rahmen der 4,2 Millionen Euro teuren Grunderneuerung des Parks im Westend begonnen.

Er umfasst die Erneuerung des gesamten Hauptweges im Westen des Parks sowie die Neugestaltung des Haupteingangs im Süden. Dort wird auch ein öffentliches WC errichtet, im Frühjahr soll die Anlage fertig sein. Grundsätzlich wurden im gesamten Park die Wege teils komplett neu angelegt oder saniert. Auch die Spielplätze wurden neu angelegt und die Bepflanzung erneuert.

Bereits im Jahr 2014 hätte die Sanierung des Ostparks beginnen sollen. Die Maßnahme wurde aber verschoben, weil die Arbeiten im Grüneburgpark zwischenzufinanzieren waren. Rund 3,8 Millionen Euro sind für die Arbeiten im Ostpark veranschlagt.

Geplant ist, sämtliche Wege zu sanieren, eine Finnenbahn für Jogger anzulegen sowie die Spielplätze umzubauen und zu erweitern. Außerdem sollen das historische Gefüge, der Unterstand am Ostparkweiher, wiederhergestellt und die Aussichtsplattform am gegenüberliegenden Ufer runderneuert werden. Neu hinzu kam in der Planung, dass der Ostparkweiher einen Ablauf erhalten soll, um Überschwemmungen bei starkem Regen vorzubeugen.

1,5 Millionen Euro sind für den zweiten Bauabschnitt „Grunderneuerung Holzhausenpark“ veranschlagt. Start soll noch in diesem Jahr sein. Die Spielflächen werden neu geordnet und mit neuen Geräten ausgestattet. Die Wege und die Bepflanzung müssen erneuert werden und ein neuer Zaun um die Grünanlage ist nötig.

(bit)
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