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Streit um Ausnahmegenehmigungen: Dieselfahrverbot: Wer darf noch nach Frankfurt fahren?

Nach dem Diesel-Urteil beginnt der Streit um Ausnahmegenehmigungen
Das Fahrverbot für Diesel-Wagen in Frankfurt kommt im nächsten Jahr – und die Landespolitik sucht nach Lösungen. Ausnahmeregelungen sind im Gespräch. Es ist aber rechtlich unklar, was möglich ist.
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4 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Ich begrüsse das Fahrverbot und bin selbst betroffen
    von SachsenhausenOlli ,

    Ja, es ist zu kurzfristig, ja es ist ärgerlich und trotzdem, ich begrüsse das Fahrverbot als Anwohner einer dieser Umweltzonen und Besitzer eines stinkenden Diesel Fahrzeugs. Es wird höchste Zeit, gibt die richtigen Impulse und ich hoffe, es gibt keinerlei Ausnahmen. Vor allem nicht für Taxis und Busse. Die Öffis müssen nach,- aufrüsten und werden dabei hoffentlich subventioniert, damit sie zudem auch günstiger werden können.

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  • 2
    Irrsinn und Hysterie
    von CSRolls ,

    Ein Fahrverbot wie im in fast allen Artikeln beschriebenen schlimmsten Fall, also innerhalb der gesamten Umweltzone (Diesel bis Euro 5 und alte Benziner bis Bj.2001 - ab da wurde Euro 3 verbindlich) ist weder praktisch noch politisch möglich, und wäre nur mit drakonischen, einer Diktatur würdigen Maßnahmen durchführbar.

    Nimmt man alle Fahrzeuge, die unter ein Verbot fallen würden sprechen wir von um die 250.000 Autos (rechnen wir mal durchschnittlich 2 Menschen pro Auto, dann betrifft es schnell eine halbe Million betroffener Menschen, vor allem Klein- und Mittelverdiener, ältere Leute, fast ALLE WÄHLER) die innerhalb eines einzigen (!!!) Jahres allein im Frankfurter Raum ersetzt werden müßten. Sicher 50%, vermutlich sogar mehr, betrifft Leute, die sich keinen Neuwagen leisten können. Es gibt diese Autos schlicht nicht auf dem Markt, erst recht nicht wenn man annimmt das noch ein Dutzend andere Großstädte ähnliche Verbote einführen werden.

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  • 3
    Immer auf die Kleinen
    von CSRolls ,

    Es kommt nicht darauf an wieviel ein Auto auf 100 km verbraucht, sondern darauf, wie viel es überhaupt gefahren wird. Ein 20 alter 8-Zylinder-Jaguar mit Euro 2 der typischerweise nur um die 5000 km im Jahr gefahren wird stößt weniger Dreck aus als ein 5 Jahre junger Lieferwagen, der üblicherweise über 20.000 km im Jahr fährt, um vom Durchschnittstaxi garnicht zu reden.
    Dienstfahrzeuge wie Taxis oder Lieferwagen kann man komplett von der Steuer absetzen, ein Fahrverbot würde vor allem die Allerschwächsten unter den Autofahrern treffen: Privatleute, die nur bis zu 10.000 Euro für ein Auto ausgeben können und daher, einen Mittelklassewagen vorausgesetzt, auf über 10 Jahre alte Autos zurückgreifen MÜSSEN.

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  • 4
    Keine Ausnahmen für Viel in Frankfurt Fahrer!
    von petema ,

    Wenn jetzt gerade die Taxis ausgenommen werden wird das Fahrverbot kaum was bringen und noch verschärft werden. Ein Taxi erzeugt in Frankfurt soviel NOx wie locker mal 50 ähnliche Privatfahrzeuge, weil es dauernd in Betrieb ist.

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