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Klimaschutz: Drei ausgezeichnete Projekte

Initiatorin Imke Eichelberg macht Werbung für ihr Projekt „Heddernheim im Wandel“. Bilder > Foto: Rainer Rueffer-- FRANKFURT AM MA Initiatorin Imke Eichelberg macht Werbung für ihr Projekt „Heddernheim im Wandel“.

Nachbarschaft stärken, Räume zum Rückzug schaffen und sich nebenbei für die Umwelt engagieren – das ist das Ziel dreier Projekte in Eschersheim, Ginnheim und Heddernheim, die seit Januar vom Bund gefördert und vom Energiereferat der Stadt Frankfurt unterstützt werden.Die Projekte sollen zur Umsetzung der Klimaschutzziele der Bundesregierung beitragen. Auch Frankfurt hat sich im Rahmen des „Masterplans 100% Klimaschutz“ das Ziel gesetzt, die Energieversorgung bis 2050 auf regenerative Energiequellen umzustellen. Daher hat das Energiereferat Bürger dazu aufgerufen, sich im Rahmen ihrer Initiativen mit Nachbarschaftsprojekten für den Klimaschutz zu bewerben. Ziel war es, eine finanzielle Unterstützung für Projektvorschläge im Rahmen des Förderaufrufs „Kurze Wege für den Klimaschutz“ des Bundesumweltministerium bereitzustellen. ccz

Kuwe Fritz (rechts) von „Tortuga Eschersheim“ hofft auf Entspannung und Entschleunigung.
Tortuga Eschersheim: Entschleunigung im Gemeinschaftsgarten

Wo heute leere Bierflaschen, Klobürsten und anderer Unrat wuchern und kein schönes Bild abgeben, soll schon bald gegärtnert, geschreinert und gekocht werden: Auf einem leerstehenden Grundstück an

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Sybille Fuchs setzt sich für nachhaltiges Leben in Ginnheim ein.
Mehr Austausch, weniger CO2 in Ginnheim

Die Organisatoren „Klimawerkstatt Ginnheim“ rund um Initiatorin Sybille Fuchs haben es sich zum Ziel gesetzt, nachhaltiges Leben im Stadtteil gemeinsam leichter zu machen – für mehr Austausch und weniger CO2.

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