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Bauprojekte: Durch diese schmale Gasse rollt der Baustellenverkehr

Ortsbeirat wehrt sich dagegen, das schwere Laster durch Harheims Gassen zur Main-Weser-Bahn-Baustelle fahren
Zwei Bauprojekte bestimmen 2018 laut Ortsvorsteher Frank Immel die Arbeit des Ortsbeirats 14: Der Ausbau der Main-Weser-Bahn auf vier Gleise und der Bau einer Flüchtlingsunterkunft an der Straße Im Niederfeld.
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7 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Kaum Proteste????
    von Philipp_S ,

    Ich keinen, aber wirklich keinen (außer der verblendeten Luxen vielleicht), die dieses Projekt gut findet. Man braucht sich nur die IG Harheim Website anschauen. Sämtliche Anwohner und einige mehr sind juristisch gegen dieses irre Projekt vorgegangen. Wartet mal ab, wenn das Projekt kommt, dann wird der Widerstand spürbar. Insbesondere, wenn die Stadt Zusagen nicht einhält, was äußerst wahrscheinlich ist.

    Aber die FNP betreibt wieder Hofberichterstattung und es wird alles schön geredet.

    Der Immel ist ein verweichlichter Ortsbeirats-Darsteller, eine Schande für Harheim!

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  • 2
    Kaum Proteste ? - Teil II
    von Steuerzahler_ohne_Rechte ,

    Zum Beispiel die Verlängerung der geplanten Laufzeit der Nutzung als Flüchtlingswohnheim von anfangs 7-10 auf insgesamt 30 Jahre (da das Flüchtlingswohnheim für DRK und Investor ein Lottogewinn ist, werden die Optionen zur Verlängerung gezogen!) oder die Ausweitung der Optionen für die Belegung durch das DRK auf Wohnsitzlose, Junkies und andere Problemgruppen.
    Bei alledem dient das Seniorenwohnen als Feigenblatt, welches letztendlich aufgrund mangelnden Interesses von Senioren, einem wieder grösser werdenden Ansturm von Flüchtlingen aus aller Welt auf Deutschland und angesichts der riesigen Profitchancen in der Flüchtlingsbetreuungsindustrie auch ganz wegfallen könnte.
    Und dazu sollen die meist hoch verschuldeten Harheimer Hausbesitzer gute Miene machen, die Klappe halten, arbeiten gehen und Steuern zahlen, damit das ganze System weiterlaufen kann. Hoffentlich dann mit Flüchtlingswohnheimen in weiteren Wohngebieten, vorzugsweise dort wo Frau Dr. Birkenfeld oder Frau Skotnik wohnen.

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  • 3
    Kaum Proteste ? - Teil I
    von Steuerzahler_ohne_Rechte ,

    „Die Proteste gegen die Unterkunft seien außerhalb des Stadtteils größer dargestellt worden, als sie es tatsächlich waren.“ Wenn Herr Immel damit Proteste im PEGIDA-Format meint, dann hat er wohl recht, was für die Bewohner spricht. Die Bürger haben aber massivste Bedenken, was durch die große Präsenz bei den Ortsbeiratssitzungen sowie den zahlreichen kritischen Anmerkungen und Kommentaren, auch unter Zeitungsartikeln und bei sonstigen Veranstaltungen, erkennbar geworden ist. Die Reihenhausoptik ist zwar schön, aber letztendlich kommt es auf die Belegung an (Senioren vs. Flüchtlinge, Familien vs. junge Männer, längerfristig dort Wohnende vs. Durchgangswohnheim, etc.).
    Verschärft wurden die erheblichen Bedenken durch die dürftige Informationspolitik der Stadt Frankfurt (hier mussten sich die Bürger durch Verteilung von Flugblättern selbst helfen),
    welche nur mäßig über das Projekt informierte und die Bürger auch bei grundlegenden Veränderungen immer vor vollendete Tatsachen stellte.

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  • 4
    Was ist mit den Hortplätzen ?
    von HarheimFFM ,

    Nur 2 Themen für Harheim ?
    Was ist mit den Hortplätzen ? 70 Kinder sind für einen neuen Hortplatz eingetragen, geben wir es aber nur eine Handvoll. Auch die Betreuung in den Kindergärten reicht nicht aus und die Schule ist auch zu klein.
    Am Dienstag, 23. Januar 2018 ist Informationsabend zu zur Vorstellung Hort/ESB Harheim. Dort wird es voll werden bei 70 bangenden Eltern, die nicht wissen wie sie ihre Kinder unterbringen. Ständig werden neue Baugebiete ausgewiesen aber an der Betreuung wird nichts gemacht. Und wenn die Kinder alle Jugendliche werden gibt es auch keinen Treff.

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  • 5
    Flüchtlingsheim in Neubau-Wohngebiet
    von Anwohnerin_Harheim ,

    Das Flüchtlingsheim wird nicht nur in einem Wohngebiet gebaut, sondern sogar in einem Neubau-Wohngebiet !
    Was die Stadt Frankfurt hier mauschelt und den Bauträger reich macht auf Kosten der Harheimer ist ein Skandal - dem kann ich nur zustimmen.
    Das Geld nimmt die Stadt gerne, die Entwertung der Immobilie trägt der Hauseigentümer alleine und den teuren Kredit. Wir gehen arbeiten für unser Haus !

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  • 6
    Brückenertüchtigung – Neue Chance für Buslinie 25
    von ms1982ffm ,

    Jahrelang wurde darüber diskutiert, ob man die schmale Brücke zwischen Harheim und Berkersheim nicht so umbauen kann, dass größere Busse auf der Linie 25 fahren könnten. Immer wurde gesagt, die Kosten wären zu hoch und man kann auf der Linie 25 nur die leichteren Kleinbusse einsetzen, wenn nun die Brücke für Lastwagen ertüchtigt wird, könnten auch Midibussen, wie man sie im Norden schon auf den Linien 27 bis 29 und 65 einsetzt, für die Linie 25 geeignet sein.

    Damit müssten die Doppelfahrten, wo binnen zwei Minuten zwei Kleinbusse fahren, nicht mehr stattfinden, da alle Fahrgäste in einem Bus mitgenommen werden könnten...

    Die Bauarbeiten bieten also auch Chancen auf Verbesserung der Buslinie 25!

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  • 7
    Der Baustellenverkehr
    von FranzJosefsagt ,

    ist eine große Belastung für die Harheimer. Ob Gleisausbau oder Neubaugebiet, der Baustellenverkehr ist enorm.

    Der Bau des Flüchtlingsheims schreit regelrecht nach einem Untersuchungsausschuss, was die Stadt Frankfurt hier mauschelt und den Bauträger reich macht auf Kosten der Harheimer ist ein Skandal. Die Höhe der Pacht die die Anwohner an die Stadt Ffm zahlen ist extrem hoch im Vergleich zu anderen Pächtern aus anderen Stadteilen. Das Geld nimmt die Stadt gerne, die Entwertng der Immobilie trägt der Hauseigentümer alleine. Ich hoffe, dass weiter geklagt wird um dieses wahnsinnige Bauprojekt zu stoppen.

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