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Hochhaus an der Emser Brücke im Europaviertel: Ein Luxus-Wohnturm im Porsche-Design

Der Trend zum luxuriösen Wohnen im Hochhaus ist ungebrochen: Im Europaviertel soll jetzt ein „Porsche Design Tower“ entstehen.
Frankfurt. 
Vorbild für Frankfurt? Entwurf des Porsche Design Towers in Miami. Bild-Zoom
Vorbild für Frankfurt? Entwurf des Porsche Design Towers in Miami.

In den vergangenen Jahren ist das Europaviertel vor allem in die Breite gewachsen. Jetzt geht es zunehmend in die Höhe. Vier Wohntürme sind bereits in Bau oder in Planung. Jetzt kommt der fünfte: Direkt an der Emser Brücke ist südlich des Europa-Boulevards ein „Porsche Design Tower“ geplant. Im Bebauungsplan ist für das Grundstück in der Nähe des historischen Wasserturms eine maximale Höhe von 80 Metern vorgesehen.

Initiatoren des Projekts sind die Unternehmensgruppe P+B Planen und Bauen, die bereits das Wohnquartier „Parkend“ im Europaviertel realisiert, sowie die Porsche Design Group (PDG), die vor allem durch Bekleidung, Uhren und Brillen im Luxussegment bekannt ist. Beide Unternehmen kündigen ein „Wohnhochhaus der Extraklasse“ an.

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Der Turm markiere eine „neue Dimension im High-End-Wohnsegment“ und verbinde das „zeitlose Design der Luxusmarke“ mit „zukunftsweisenden technischen Innovationen“. Die Rede ist von einer „beispiellosen Markensprache im Segment der Wohnimmobilien“. Die Architektur soll in einem internationalen Wettbewerb ermittelt werden. Mehrere renommierte Büros haben nach Angaben des Projektentwicklers bereits ihre Teilnahme zugesagt. Details sollen in der kommenden Woche vorgestellt werden.

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Der erste „Porsche Design Tower“ entsteht derzeit in Miami in Florida. Dieses Projekt ist allerdings deutlich größer als das Frankfurter; der Turm wird fast 200 Meter hoch sein und 60 Stockwerke haben. 2016 soll er fertig sein. Schon beim Baubeginn im vergangenen April kündigte PDG-Chef Jürgen Geßler die Entwicklung weiterer Wohnhochhäuser an, „die dem Begriff Luxus eine neue Dimension geben“.

Aufzug fürs Auto

Der Turm in Miami verfügt unter anderem über einen gläsernen Aufzug, mit dem das Auto direkt in die neben der Wohnung gelegene Garage gebracht werden kann. Außerdem gibt es mehrere Restaurants, ein Fitness-Center, ein Kino und einen virtuellen Golfplatz. Solcher Luxus hat natürlich seinen Preis: Die günstigste der insgesamt 132 Wohnungen kostet umgerechnet fünf Millionen Euro, die teuerste 24 Millionen Euro. (mu)

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