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Ein Zuhause für bedrohte Tiere und Pflanzen

Aarogye Khanal, Anas El Fannoua, Melisa Ziya und Lea Buchta (v.l.) im Interview mit Heidi Wieduwilt. Aarogye Khanal, Anas El Fannoua, Melisa Ziya und Lea Buchta (v.l.) im Interview mit Heidi Wieduwilt.
Frankfurt. 

War das etwa die Nachtigall? Dies fragen sich oft die Besucher der Schwanheimer Düne. Bei einem geführten Rundgang durch die Schwanheimer Düne mit Heidi Wieduwilt vom BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) erfährt man es. In Schwanheim befindet sich dieses interessante Naturschutzgebiet, das nach der letzten Eiszeit entstand. Heidi Wieduwilt betreut dieses Gebiet im Namen des BUND nun schon seit rund 30 Jahren. Weitere zehn Mitarbeiter arbeiten auch ehrenamtlich dort. Sie führte die ZING-Reporter durch diesen etwa 58 Hektar großen Landschaftsstrich und beantwortete viele Fragen.

Viele bedrohte Tier-und Pflanzenarten wie zum Beispiel das Silbergras, die Sandstrohblumen, Kreuzkröten und Wildbienen leben hier.

Heidi Wieduwilt macht auf den Gesang der Nachtigall aufmerksam, die damit ihr Gebiet verteidigt und ein Weibchen anlockt. Etwa 50 Vogelarten leben in der Schwanheimer Düne. Interessant sind auch die zahlreichen Flechten in der Düne, die eine Mischung zwischen Alge und Pilz sind. Neben Sand-, Rasen- und Waldflächen gibt es auch einige kleine Seen.

Damit die Natur geschützt wird, gibt es in wichtigen Bereichen einen Bohlenweg für die Besucher. Einige Bohlen sind allerdings schon sehr morsch und müssten dringend erneuert werden. Heidi Wieduwilt begründet zwei wichtige Regeln beim Betreten der Düne: Spaziergänger sollen die Wege benutzen und Hunde an der Leine führen. Immer wieder werden wildlebende Tiere von freilaufenden Hunden gestört. Minna-Specht-Schule, Klasse 4a

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