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Eintracht und Hells Angels?: Eintracht-Präsident beim Hells-Angels-Weihnachtsessen

In schlechter Gesellschaft? Eintracht-Präsident Peter Fischer ist mit Höllenengel Jürgen F. befreundet. Dieser hat alles andere als eine weiße Kutte.
Peter Fischer, seit 14 Jahren Präsident der Frankfurter Eintracht. Bild: Archiv Peter Fischer, seit 14 Jahren Präsident der Frankfurter Eintracht. Bild: Archiv
Frankfurt.  Bei Facebook tauchte laut "Bild"-Zeitung ein Foto einer Herrenrunde mit der Unterschrift "Gepflegter Herrenabend mit Gänsebraten" auf. Es ist eigentlich ein normaler Herrenabend, mit der Ausnahme, dass zwei der Personen auf dem Foto berühmt, bzw. berüchtigt sind.

Einer der beiden Personen ist Peter Fischer, seit 14 Jahren Präsident von Eintracht Frankfurt. Die andere Person ist Jürgen F., Mitglied der Hells Angels. Er hatte im Juli im Frankfurter Bahnhofsviertel vier Rocker eines verhassten Clans niedergeschossen.

Jürgen F. wurde erst letzten Monat aus der U-Haft entlassen. Die Polizei geht davon aus, dass er die Schüsse aus Notwehr abgegeben hatte. Aus diesem Grund sieht die Polizei keinen Grund mehr, das Mitglied der berüchtigten Hells Angels weiter festzuhalten.

Peter Fischer ist einer der wichtigsten Personen bei Eintracht Frankfurt. Er ist größter Anteilseigner mit 62,5 % und hat damit einen festen Sitz im Aufsichtsrat.  Der schillernde Präsident ziehe gerne um die Häuser in Frankfurt und habe sehr viele Kontakte, schreibt die "Bild" süffisant. Da er demnach keine Berührungsängste hat, kenne er auch viele Leute aus dem Rocker-Milieu.
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