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Er verkauft,was keiner braucht

Arman Khoschbony verkauft nur Sachen, „die man nun wirklich gar nicht braucht“, wie er sagt. Aber diese in fast allen Preisklassen: „Von neun bis 9900 Euro.“ Die Seife mit der Aufschrift „Pontius Pilatus“ (damit man seine Hände in Unschuld waschen kann) kostet nur acht Euro, der Schlüsselring mit dem Schild „Paradies“ ist für fünf Euro zu haben. „Last Century Modern“ heißt Khoschbonys Laden in der Nähe des Doms. Die Objekte mit dem ironischen Charme sucht er selbst aus. Er hat aber auch wertvolle Reuge-Spieluhren oder teures Blechspielzeug im Programm. Die Käufer stammen nach seinen Angaben aus allen Schichten: Vom Verkäufer der Obdachlosenzeitung bis zum reichen Manager. Khoschbony schätzt vor allem die gute Lage seines Geschäftes. Seit vier Jahren ist er dort bereits erfolgreich.

(tre)
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