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Wahlkampf: Feldmanns Forderungen stoßen auf Ablehnung

Wahlkampf CDU, Grüne und FDP kritisieren Wohnungspolitik des frisch gekürten OB-Kandidaten der SPD
Die Rede von Peter Feldmann zur Nominierung als OB-Kandidat der SPD stößt bei der politischen Konkurrenz auf zum Teil scharfe Kritik. Im Mittelpunkt stehen seine Forderungen zur Wohnungspolitik.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    In Ermangelung eines Die Linke- oder AfD-Politikers...
    von Seckberry ,

    ...basteln wir uns halt selbst einen und lassen ihn zu Wort kommen:

    Das Konzernergebnis der ABG lag 2016 bei satten 77,6 Mio. € und versetzt das Wohnungsbauunternehmen in die komfortable Lage, in Wohneinheiten für alle Bevölkerungsgruppen zu investieren, von der sozial geförderten Wohnung bis hin zur exklusiven Eigentumswohnung.

    Große und dennoch bezahlbare, hoch lebensqualitative Wohnungen für Familien in sozial ausgewogenen Quartieren anzubieten und ältere Menschen möglichst lange in ihrer vertrauten Nachbarschaft wohnen zu lassen, sowie durch energetisch aufgewertete Gebäude die Miet-Nebenkosten nachhaltig zu senken, wirkt stark konkurrierend auf den freien Wohnungsmarkt, sprich Mietpreis-dämpfend.

    Ein Dorn im Auge der FDP, die durch die ABG-Konkurrenz mit deren "bezahlbaren Wohnungen" die Gewinnmargen im privaten Wohnbau dahinschmelzen sieht und pflichteifrigst die Phantome "finanzielle Schieflage der ABG" und "Gefährdung des Haushaltssicherungskonzepts" an die Wand malt.

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  • 3
    Grüne Politik - schlechte Politik
    von PVPV ,

    "Beim Bau geförderter Wohnungen müsse man aber auch private Investoren stärker in die Pflicht nehmen."

    Hier fordert Stock das Schlimmste.

    Richtig wäre private Investoren keine Grundstücke mehr zu verkaufen und zurück zu drängen, damit anstelle Wohnungsbaugenossenschaften nachhaltigen dauerhaftem Wohnraum schaffen, als das Märchen von dem auslaufenden Wohnraum weiter zu verbreiten, der dann einfach ganz verschwunden ist, so wie Manuel Stock bald, denn mit ihm wird es immer unerträglicher in der Stadt.

    Investoren bestimmen alles, Grünflächen kommen unter den Hammer, den Grünen gefällt es, ist die Förderung ausgelaufen, ist es 100% unbezahlbar.

    CDU/FDP sind kein Deut besser.

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