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Der Rote Faden - Folge 172: Ferry Ahrlé - Der Vielseitige

Von Er hat sie fast alle gemalt. Die Berühmten und die Reichen, die Politiker, die Musiker und die Schauspieler, die Schlauen und natürlich auch die Schönen. Unglaubliche 4000 Porträts sind in den vergangenen Jahrzehnten entstanden. Ferry Ahrlé widmen wir Folge 172 unserer Serie „Der rote Faden“, in der wir jede Woche Menschen vorstellen, die Besonderes für Frankfurt leisten.
So ausgefüllt wie sein Leben, so ist auch das Haus. Es gibt keine leeren Stellen an Wänden oder Decken, alles ist mit seinen Gemälden und Film-Plakaten bedeckt. Ferry Ahrlé, bewaffnet mit Pinseln, in seinem Atelier. Foto: Salome Roessler So ausgefüllt wie sein Leben, so ist auch das Haus. Es gibt keine leeren Stellen an Wänden oder Decken, alles ist mit seinen Gemälden und Film-Plakaten bedeckt. Ferry Ahrlé, bewaffnet mit Pinseln, in seinem Atelier.

Das Telefon klingelt im Reihenhaus im Dornbusch mit dem großen weißen Gips-Pferdekopf im Fenster und der mit Arabesken bemalten Fassade. Jan George, Dokumentarfilmer und Bruder des Schauspielers Götz George, fragt, wie es geht. „Gut, danke. Ich ruf’ zurück, ich werde gerade interviewt“, sagt Ferry Ahrlé. Schlank, weißhaarig und in einem seiner geliebten dunklen Rollkragenpullis sitzt er auf dem mit grünem Velours bezogenen Sofa und strahlt den Gast erwartungsvoll an. Frankfurts bekanntester Maler wird im Juni 92 Jahre alt. Er scheint vom Jungbrunnen mehr als nur einmal gekostet zu haben.

Hilmar Hoffmann, Frankfurts berühmtester Kulturdezernent und der beste Freund des Künstlers – sie treffen sich etwa alle 14 Tage mit anderen zum Stammtisch im „Adler“ – beschrieb ihn einmal als „kreative Doppelnatur“. Tatsächlich ist er einer, der die Klaviatur vieler Künste trefflich zu bespielen weiß. Weil ihm sein Tun tiefe Freude bereitet, weil er ein selbstbestimmtes Leben lebt; frei, wie es vielleicht nur erfolgreiche Künstler können. Vielleicht ist er darum ein Entertainer im besten Sinne: Er unterhält gern. Andere und sich selbst. Er findet das Leben schön. Er mochte davon nie nur eine Stunde verschwenden.

Wer soll’s denn sein?

Ferry Ahrlé – der seine Agilität angeblich dem über 30 Jahre lang betriebenen Tennisspiel verdankt und der guten Küche seiner Frau Sigrid, mit der am 25. Mai den 50. Hochzeitstag in einem feinen Restaurant genießen wird – hat sie fast alle gemalt, die Berühmten und die Reichen, die Politiker, Musiker und Schauspieler, die Schlauen und die Schönen, sei es in Frankfurt, seiner Geburtsstadt, sei es in Berlin, dem langjährigen zweiten Wohnsitz oder sonstwo auf der Welt. Er porträtierte Theater-Legenden wie Gustaf Gründgens, Paul Wegener oder Klaus Maria Brandauer, er malte die Schell und die Knef, Peter Ustinov, Carl Zuckmayer. Den Geigenvirtuosen Yehudi Menuhin, die Dirigenten Georg Solti, Pierre Boulez oder Kent Nagano, er hatte sie alle vorm Block für die ARD-Fernsehserie „Sehr ähnlich, wer soll’s denn sein?“. Er unterhielt sich dabei mit den Gästen und porträtierte sie gleichzeitig. Die Aktrice Valentin (Barbara) war ein schwieriger Fall, erzählt er gern, „nicht sehr gesprächig“, was fatal im Fernsehen ist. Sie wurde erst nach der Aufzeichnung lebendig als er ihr (mehrere) Cola mit Cognac spendierte. „Hätte ich das vorher gewusst...“, sagt er und lächelt. Die Knef war erkältet, als er mit dem TV-Team anrückte. Kein Problem – er malte sie im Bett. Für diese unterhaltende Art des Porträtierens erhielt er 1980 den „Golden Award“ auf dem Internationalen Film- und Fernsehfestival in New York.

Etwa 4000 Porträts malte er. Dazu zahllose Ölgemälde, Tusche- oder Rötelzeichnungen und Aquarelle. Sein Skizzenbuch hat er stets dabei, wenn er und Sigrid mal wieder für einige Wochen nach Berlin fahren, in die Zweitwohnung in Dahlem. Auch wenn diese Reisen inzwischen weniger werden, ein kleiner Tribut ans Alter. „Wir reservieren im Zug immer einen Platz mit einem Tisch. Das ist praktisch“, sagt er. Einen Führerschein haben beide nicht. Brauchten sie nie. In Konzerte, Opern, Ausstellungen und Fernsehstudios, nach Japan, Kanada und in die USA gelangten sie auch so. Ihm standen viele Türen offen. Und Ausstellungen konnte er überall machen, etwa auf dem Eröffnungsflug der Air France von Frankfurt nach Tokio. Er und seine Sigrid hatten die Idee, dabei „Fluggedanken“ zu zeichnen, um sie später auszustellen. Doch dann spannten sie eine Schnur durch den Jumbo-Jet und die erste Ausstellung über dem Nordpol war perfekt. Alles wurde filmisch und fotografisch festgehalten und als sie in Tokio landeten, war Ferry Ahrlé bereits auf der Titelseite der „Asahi Shimbun“, mit damals acht Millionen Auflage die zweitgrößte Zeitung der Welt.

„Tausendsassa“ wurde er wegen seiner vielen Talente, aber auch Omnipräsenz in Zeitungen, Funk und Fernsehen bald geheißen, doch die Titulierung missfällt ihm. Er bevorzugt „Der Vielseitige“. Und dann legt er los mit zahllosen Lebensgeschichten, dass sich sein Gegenüber unwillkürlich im grünen Sesselchen festklammert: Hier plätschert kein Gesprächsfluss, hier rauscht ein veritabler Strom aus Daten, Anekdoten, Anlässen, Werken, Preisen, Ehrungen, Erinnerungen, Bilder- und Buchtiteln. Sein Gedächtnis ist exzellent, immer wieder beugt er sich vor, zieht Werke wie zum Beweis seines Œuvres aus den vielen vorbereiteten Stapeln aus Broschüren und Büchern auf dem weißen Couchtisch, sagt zu seiner aufmerksam lauschenden Sigrid „sei so nett und zeig’ das Bild dazu“ und die Zierliche tut’s gern, wie immer, und zieht aus den an den weißen, mit Büchern vollgestopften zimmerhohen Regalen lehnenden Ölgemälden das gesuchte Werk hervor, um es wie eine Auktionatorin dezent zu präsentieren. „Meine Frau ist das Wichtigste in meinem Leben“, sagt der Künstler. „Danach kommt meine Arbeit“.

Ausgefülltes Leben

So ausgefüllt wie sein Leben, so ist auch das Haus. Es gibt keine leeren Stellen an Wänden oder Decken, alles ist mit seinen Gemälden und Film-Plakaten bedeckt. Dazwischen mäandern die Schnörkel und Arabesken der Hausfront wie Dschungelpflanzen über Wände und Decken. „Unser Museum“, sagt Sigrid mit sanfter Stimme. Auch den an der Wand hängenden ausklappbaren Esstisch im Wohnzimmer, es ist eine Sonderanfertigung, hat er bemalt. Sigrid demonstriert die Praktikabilität des selbst entworfenen Möbels, derweil ihr Gatte das Tun höflich dirigiert. Der „hässliche“ Fernseher („Wir gucken wenig, nur Ausgewähltes, etwa Dokumentationen“) ist hinter einem Paravent versteckt. Bemalt ist auch er, natürlich. Ferry Ahrlé zieht erneut ein Büchlein aus den Stapeln. „Jahre wie Tage“, ein Werk über ihn und sein Leben, hat er bereits signiert und überreicht es: „Da steht alles drin!“. Was nicht heißt, dass man gehen soll.

Drehbücher geschrieben

Ferry Ahrlé ist viel mehr als „nur“ ein begabter (und überaus produktiver) Maler, er war und ist auch Kommunikator, Illustrator, Moderator, Entertainer, Autor und Erzähler. Von 1975 bis 1990 schreibt er zudem Drehbücher. Für seine Serie „Die Kleinen der Großen“ erfindet er dienstbare Geister historischer Persönlichkeiten, in der „Galerie der Straße“ schlüpft er in die Rollen großer Plakatkünstler, etwa Toulouse Lautrec („Der hat toll gemalt!“). Ferry Ahrlé war längst multimedial aktiv, als es den Begriff noch gar nicht gab.

Noch heute steigt er jeden Nachmittag zwei Treppen hinauf ins Atelier unterm Dach und arbeitet. Früher begann er damit immer punkt 9.30 Uhr. Ein Bohémien war er nie. „Ein Tag ohne Malen oder Musik ist kein gelebter Tag“ gehört zu seinen Standardsätzen. Er ist so produktiv wie mitteilsam, Anekdoten setzt er so genüsslich auf seine Erzählungen wie ein Konditor Kirschen auf eine Sahnetorte. Etwa die von Curd Jürgens, der seinen Schneider empfing, während Ferry Ahrlé ihn porträtierte. Nach der Anprobe sagte der Schneider, er nähe jetzt die Nummer 233 in den Anzug. „Jürgens besaß nämlich fünf Wohnsitze und durch die Nummern wusste er immer, wo sich der Anzug befand“, erzählt der Maler.

Ist ein Junge, der eine glückliche Kindheit in einem 24-Zimmer-Haus voller Musik, Kunst und Gäste erlebt und im Zeichen des lebenshungrigen Zwilling geboren ist, automatisch ein Glückspilz? Ferry Ahrlé scheint der fleischgewordene Beweis dafür zu sein. Das Licht der Welt erblickt er am 17. Juni 1924 in Frankfurt am Main. „Beinahe im Opernhaus“, erzählt er, „weil meine hochschwangere Mutter eine sparsame Frau war und Karten für Ernst Kreneks ,Der Sprung über den Schatten’ hatte.“ In der Pause begannen die Wehen, aber die Mama sagte „Bezahlt ist bezahlt, wir bleiben, solange es nur irgend geht!“. Aber nach der Pause ging es dann doch nicht mehr und Ferry kam im Bürgerhospital zur Welt. Man nannte ihn dort nur „Das Theaterkind“.

Ein Jahr später ziehen seine Eltern nach Berlin. Mutter Emi ist Pianistin, Vater René zählt zu den besten Werbegrafikern im Berlin der Zwanziger Jahre; er malt Plakate für Shell, Reemtsma, Kupferberg oder Mercedes Benz und fährt mit seinem Bugatti Rennen. Zuhause liegen immer Pinsel, Farben und große Bögen Papier herum. „So konnte ich stets nach Herzenslust drauflos malen“, erzählt Ferry Ahrlé. Oft sind Schauspieler und Sänger zu Gast. Das prägt. Der Vater kauft dem Sohn ein Malerkittelchen, als er zwölf Jahre alt ist. Als der Junge nur zwei Tage später Tusche darauf verschüttet, sagt der Vater nur: „Jetzt ist er erst echt!“.

Direkt nach der Schule beginnt Ferry Ahrlé sein Studium an der Berliner Akademie der Künste bei Gerhard Ulrich und Max Kaus. Durch den Nachbarn, den Schauspieler Paul Dahlke, erhält er Kontakt zum Deutschen Theater. Nun will er unbedingt Schauspieler werden. Doch nach einer Aufführung rät ihm der Vater, lieber zu malen...

In den letzten Kriegsjahren ist er Soldat. Er will nicht den „normalen“ Arbeitsdienst leisten, sondern bewirbt sich als (Hilfs-)Ausbilder und wird es dank eines Box-Sieges (den Sport hat er als Kind gelernt) prompt. Sein Zeichentalent wird schnell entdeckt, bald malt er Kameraden für ein Werbeplakat für den Arbeitsdienst und ein großes Wandbild. „Ich habe lieber gezeichnet als geschippt“.

Sein Talent navigiert ihn sicher durch die letzten Kriegsjahre, er muss nicht zur Waffen-SS („die zum Schluss ja alles aufgegriffen hat, was noch laufen konnte“), sondern darf zur Luftwaffe. In der Columbia-Kaserne in Berlin kann er wieder boxen und wird als Bordfunker verpflichtet. Die Ausbildung erfolgt in Frankreich. Dort fällt er erneut „höheren Chargen“ auf, wie er es nennt, und porträtiert fortan Offiziere in Italien, in Finnland. Er darf reisen und malen. Das Kriegsende erlebt er 1945 in Berlin, er soll in die Innenstadt zum Straßenkampf, bringt eines Tages noch schnell sein Fahrrad heim, da verpasst ihm der Vater eine Backpfeife und sagt: „Du gehst nirgendwo mehr hin.“ Da war für ihn der Krieg zu Ende.

Wenige Tage später, ganz in der Nähe, in Luckenwalde, fällt sein Bruder Axel 24-jährig. Es ist der 8. Mai, der Tag der Kapitulationserklärung. Da ist Ferry 20 Jahre alt. Er sagt, er habe von den Gräueltaten der Nazis nichts mitbekommen, keiner der Kameraden habe darüber gesprochen. „Ich war in keiner braunen Formation und auch nicht im NS-Studentenbund. Soldat aber musste ich werden, sonst hätten sie mich an die Wand gestellt.“ Nach 1945 setzt er das Studium fort und schließt es in Berlin ab. Seine Lebens- und Kontaktfreude, gepaart mit Geschäftssinn, verschaffen ihm bald Aufträge: Zwei Spielzeiten lang zeichnete er die Programmtitel der Berliner Philharmoniker, darunter Porträts von Sergiu Celibidache, Wilhelm Furtwängler und Otto Klemperer. Er entwirft Dekorationen für den Film „Berliner Ballade“ und für das literarische Kabarett „Die Stachelschweine“, auch Glasfenster für die Berliner Messehallen.

Legendäre Filmplakate

1955 will er weg aus dem Elternhaus, er zieht nach Frankfurt, illustriert für die Zeitschrift „Bild+Funk“ Fortsetzungsromane. An den Auftrag gelangt er in „Jimmy’s Bar“ im Hessischen Hof, wo sich ein Werbeagentur-Chef an alte Berliner Zeiten erinnert. In der Bar trifft er auch Theo Hinz, beim Constantin-Filmverleih für die Filmplakate zuständig. Ab da entwirft Ferry über hundert davon. Viele sind längst legendär, etwa zu „La Strada“ (Federico Fellini, 1961), „Citizen Kane“ (Orson Welles, 1962), „Wilde Erdbeeren“ (Ingmar Bergmann, 1961), „Viridiana“ (Luis Bunuel, 1961) oder „Die Liebe einer Blondine“ (Milos Forman, 1966). Sie werden anlässlich des 100. Jubiläums des Films zusammen mit Schauspielerporträts im Deutschen Filmmuseum gezeigt. Nachdrucke gibt es noch heute zu kaufen.

In den 1960er Jahren, lange nach dem Studium, trägt er sich an der Pariser „Academie Julian“ ein. Er findet: „Lernen kann man nie genug.“ Er zeichnet Stadtlandschaften, überall in Europa, und widmet sich den Themen Eisenbahn und Fliegen. „Das eine hat mich seit der Modellbahn in der Kindheit fasziniert, das andere habe ich als erwachsener Flugschüler entdeckt.“ In Deutschland zeigt er ab den Siebziger Jahren die Bilderzyklen „Signal und Schiene“, „Von Ikarus bis Überschall“, „Das Geld in Oper und Schauspiel“, „Mozartissimo“, „Alles Theater“ und „Gemalte Musik“.

Die größten Musiker seiner Zeit zu malen und mit ihnen über seine Bilder zu sprechen, das beeindruckte ihn. Dabei vertiefte sich seine Liebe zur Klassik, er las viel dazu. Sein Wissen wollte er unterhaltsam vermitteln. In der Zeichentrickserie „Hab’ Bildung im Herzen“ etwa ließ er seine Figur „Schwinimiprissi“ – einen freundlichen Herrn mit einem großen Zylinder – in die Vergangenheit reisen. Dabei konnte „Schwini“ etwa miterleben, wie Beethovens 5. Sinfonie entstand: Zuerst klopft das Bäckermädchen an die Tür – „Da-da-da-daaa!“ –, dann der Postbote mit einem Brief von Schiller und am Ende ein Geldbote. Ebenso phantasievoll beschrieb Ahrlé das Leben des Komponisten Jacques Offenbach. Für das Fernsehen gestaltete er den Zeichenfilm „Offenbach in der Oberwelt“. Daraus wurde eine Ausstellung, die durch viele Städte tourte. Und er entwickelte das Porträtieren weiter: „Ich habe den Komponisten selbst gespielt, in Kostüm und Maske. Das war im Restaurant ,Jacques Offenbach’ der Frankfurter Alten Oper.“ Zudem gestaltete er Ausstellungen wie „Mit Mozart auf Reise“ sowie einen Bilderzyklus zu den Opern von Richard Strauss.

Liebe zur Musik

In seinem Atelier steht eine große Schallplatten- und CD-Sammlung. Er genießt klassische Musik bei der Arbeit. Hören ist für ihn wie „Sehen von innen“. Nach Konzerten skizziert er seine Eindrücke, liest vieles über Komponisten und die Hintergründe ihrer Arbeit. In vielen Ölgemälden hat er seine Vorstellungen über verschiedene Orchesterwerke dargestellt. Die Motive seiner „Gemalten Musik“ reichen von Mozarts Jupiter-Symphonie über Schumanns Dritte, Bruckners Vierte und Mahlers Neunte bis zu den Symphonischen Metamorphosen von Paul Hindemith und Wolfgang Rihms „Schwebender Begegnung“. Seit geraumer Zeit faszinieren ihn die Novellen von E.T.A. Hoffmann und Gedichte von Christian Morgenstern. Er illustriert und malt dazu.

Ferry Ahrlé hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, den Hessischen Verdienstorden und von der Republik Österreich das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst. Die Stadt Frankfurt am Main verlieh ihm 1984 die Ehren- und 2004 die Goethe-Plakette. Obwohl er die Stadtoberen im März 1993 foppte, indem er als Mitglied der Demokratischen Mitte Frankfurts (DMF) als Oberbürgermeister kandidierte. Aber 8000 Stimmen waren dann doch zu wenig...

Aber das wirft ein Glückskind wie Ferry Ahrlé nicht aus der Bahn, sondern katapultiert ihn dorthin, wo er am glücklichsten ist: vor eine Staffelei.

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