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Frankfurter Mundart: Frankfurter Gebabbel für Leberecht

Egon Wachendörfer (v.l.), Markus Kneisel und Helga Henrich überreichen den Spenden-Bembel an FNP-Mitarbeiterin Alexandra Flieth. Foto: Maik Reuß Egon Wachendörfer (v.l.), Markus Kneisel und Helga Henrich überreichen den Spenden-Bembel an FNP-Mitarbeiterin Alexandra Flieth.
Frankfurt. 

Helga Henrich, Egon Wachendörfer und Markus Kneisel lieben Frankfurter Mundart. Das Schwanheimer Trio, das auch im Theaterkreis der katholischen Pfarrgemeinde St. Mauritius aktiv ist, hat ein Repertoire einstudiert. Es reicht vom Frankfurter Mundartdichter Friedrich Stoltze bis zu Erinnerungen an Heinz Schenk und den „Blauen Bock“.

Und wo lässt sich solch eine Inszenierung am besten präsentieren, als an einem Ort mit viel Tradition. In Schwanheim ist es das Lokal „Mainlust“, das von vielen einfach nur der „Desche Otto“ genannt wird. Es öffnete 1890 und ist weit über Frankfurts Grenzen hinaus bekannt. Vor einiger Zeit hat das Trio dort zu seinem „Frankfurter Gebabbel“ eingeladen. Und wo babbelt es sich besser, als in geselliger Runde bei einem Glas Ebbelwei. Die Idee kam bei den Besuchern gut an. Statt Eintritt zu nehmen, standen die Mundart-Abende ganz im Zeichen des guten Zwecks: Die Akteure wünschten sich eine Spende für die Leberecht-Stiftung der Frankfurter Neuen Presse, insgesamt 1 100 Euro kamen dadurch zusammen. Wirt Louis Holzinger und Wirtin Claudia Olinski haben den Betrag um 100 Euro aufgefüllt. Die insgesamt 1 200 Euro kommen zu einhundert Prozent behinderten und benachteiligten Kindern zugute. alf

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