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Frankfurts höchste Repräsentantin besucht Israel

Stadtverordnetenvorsteherin Dr. Bernadette Weyland (CDU) wird im Rahmen einer Delegationsreise unter der Leitung von Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) vom 5. bis 8.
Bernadette Weyland Bernadette Weyland
Frankfurt. 

Stadtverordnetenvorsteherin Dr. Bernadette Weyland (CDU) wird im Rahmen einer Delegationsreise unter der Leitung von Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) vom 5. bis 8. November erstmals offiziell Frankfurts israelische Partnerstadt Tel Aviv-Jaffa besuchen. Vonseiten des Präsidiums der Stadtverordnetenversammlung wird sie vom stellvertretenden Stadtverordnetenvorsteher Lothar Stapf (CDU) und der stellvertretenden Stadtverordnetenvorsteherin Dr. Renate Wolter-Brandecker (SPD) begleitet.

Mit Tel Aviv verbindet Frankfurt seit über drei Jahrzehnten eine enge Freundschaft. Die bevorstehende Reise diene dazu, die persönlichen Kontakte zu vertiefen und die Beziehungen zwischen beiden Städten weiterzuentwickeln. So ist neben einem Empfang bei Oberbürgermeister Ron Huldai und einem Gespräch mit dem Deutschen Botschafter in Tel Aviv, Andreas Michaelis, auch der Besuch diverser Wirtschafts-, Kultur- und Sozialeinrichtungen der Stadt vorgesehen. "Auf diese Weise", so Weyland, "können wir den schon jetzt erfreulich regen Austausch mit unserer Partnerstadt auf kultureller, wissenschaftlicher, sozialer sowie wirtschaftlicher Ebene ausbauen und die freundschaftlichen Bande weiter festigen."

Ebenso wichtig ist der Parlamentsvorsitzenden aber auch der Blick auf die jahrtausendealte Historie Israels. Auf ihren Wunsch hin erhalten die Delegationsteilnehmer neben dem Besuchsprogramm in der pulsierenden Metropole Tel Aviv die Möglichkeit, in das rund 55 Kilometer entfernte Jerusalem zu fahren, um dort die Klagemauer und andere bedeutende Stätten der Heiligen Stadt zu besuchen.

Als Vorsitzende des Stadtparlaments betont Weyland die besondere Bedeutung der Gemeindevertretung bei der Pflege der Städtepartnerschaften. Die Beziehungen zu den Partnerstädten werden nicht allein von den Aktivitäten des Magistrats geprägt, sondern in hohem Maße auch von den Wünschen und Entscheidungen der Stadtverordneten.pia

(pia)
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