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Heidi Mund: "Freie Bürger" bleiben zuhause

Nur wenige Sympathisanten kamen zu den Montags-Kundgebungen, nun ist Schluss: Die "Freien Bürger für Deutschland" setzen ihre Proteste in der Frankfurter Innenstadt nicht fort.
Großer Polizeiaufmarsch auf dem Römerberg. Dort demonstrierte am 4. Mai die Gruppe um Heidi Mund, "Freie Bürger für Deutschland". Foto: Bernd Kammerer Großer Polizeiaufmarsch auf dem Römerberg. Dort demonstrierte am 4. Mai die Gruppe um Heidi Mund, "Freie Bürger für Deutschland".
Frankfurt.  Heidi Mund und ihre patriotische Initiative „Freie Bürger für Deutschland“ setzen ihre montägliche Kundgebungsreihe in der Innenstadt vorerst nicht fort. Auf der Facebook-Seite der Gruppe ist zwar von zwölf erfolgreich durchgeführten Kundgebungen, aber auch von „eher ernüchternden Teilnehmerzahlen“ die Rede. Man werde nun „etwas Luft holen und sowohl Format als auch Turnus unserer zukünftigen Aktivitäten“ überdenken. Mit Videos im Internet könnten die „Freien Bürger“ ihre Botschaft klarer vermitteln und auch viel mehr Menschen erreichen als  mit einer Kundgebung auf der Straße, heißt es auf Facebook. „Wir werden also weiterhin für unser Land und unsere gemeinsame Sache eintreten, jedoch das WIE überprüfen.“ Zuletzt waren zu den Kundgebungen der „Freien Bürger“ nur knapp 30 Teilnehmer, dafür aber ein Vielfaches an Gegendemonstranten erschienen.  

chc
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