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Jugendamt: Gefährdete Kinder müssen warten

Jugendamt schlägt Alarm Wegen Personalnot können überlastete Mitarbeiter zu viele Fälle nur verzögert bearbeiten
Tayler (1) aus Hamburg, Alessio (3) aus dem Schwarzwald, Luca (5) aus Dülken: Drei Kinder, die zu Hause getötet wurden. Und immer ist auch das Jugendamt in der Kritik, weil es nicht rechtzeitig eingeschritten ist. Dass es in Frankfurt noch nicht zu einem solchen Fall gekommen ist, ist reines Glück. Denn das Jugendamt ist hoffnungslos unterbesetzt.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Wirklich noch kein Opfer?
    von van-halsig ,

    Ich möchte hier nur an den Fall der Jessica B. aus Frankfurt erinnern, welche 2015 von ihrem Freund umgebracht wurde. Jessica B. hatte sich, auch wegen ihrer massiven eigenen Probleme, bereit erklärt, mit ihrem Kind in eine Mutter-Kind-Einrichtung zu gehen. Allerdings kam dies aufgrund von Verzögerungen seitens des Jugendamtes nicht zustande. Und das, obwohl es bereits genug Hinweise auf ein mögliches gewalttätiges Verhalten des Kindsvaters gab! Die Antwort seitens des Jugendamtes war lapidar, dass es an formalen Gründen gescheitert wäre!
    Vielleicht sollten Sie sich diesbezüglich einmal mit Ihrem Kollegen Matthias Gerhart in Verbindung setzen, da er seinerzeit über den Prozess an der zuständigen Schwurgerichtskammer berichtet hatte.

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