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Naxosgelände: Gemeinschafts-Wohnen boomt - zum Beispiel im Ostend

Von CAROLIN-CHRISTIN CZICHOWSKI
Nachhaltig bauen, bezahlbaren Wohnraum schaffen und die Vorteile des Zusammenlebens nutzen: Gemeinschaftliche Wohnprojekte werden immer beliebter. Ein gutes Beispiel ist auf dem ehemaligen Naxosgelände im Ostend zu finden.
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9 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Königsweg
    von PVPV ,

    natürlich sind die klassischen Genossenschaften der Königsweg, weil dauerhaft dem spekulativen Wohnungsmarkt entzogen. Bei dem gemeinschaftlichen Wohnen um den kommerziellen Verein um Kaspers, bezweifle ich den dauerhafen entzug vom spekulativen Markt. 4 Läte kaufen sich eine Eigentum und verkaufen es wieder, wenn sie wollen zu Höchstpreisen. Nicht ok.

    Bei Königswegen imer PVPV fragen.

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  • 2
    @Moller
    von Seckberry ,

    Tatsächlich bezahlbarer Wohnraum und nicht nur virtuell erschwingliche Wohnungen, die von auserwählten OB-Asprant*innen wie Monstranzen auf ihren spendabel finanzierten Polit-Prozessionen an den mittellos Klient*innen vorbei letztlich zum Spekulations-Altar getragen werden, sind derzeit ein brisantes Thema.

    Auch die Frage steht an, wie innerhalb des gegebenen Systems das rapide Sinken der Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland aufgefangen kann, da von 2006 bis 2016 bundesweit ihre Zahl um 830.000 auf den Stand von 1,24 Millionen sank und laut Prognose der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe die Zahl weiter sinkt, bis 2020 auf 1,07 Millionen.

    Das heißt auch, dass der Druck auf wenig Betuchte steigt, jenseits des "freien" Marktes finanziell verkraftbaren Wohnraum z.B. durch Solidar-Wohnprojekte zu finden.

    Gegebenenfalls könnte aus 'PVPV' ein "Königsweg" herausgekitzelt werden, entgegen dem Pessimismus, es gebe keinen kurzen, leicht begehbaren Weg, so meine Zuversicht.

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  • 3
    @Seckberry
    von Moller ,

    PVPV auf FNP oder auch Hënnïng.G auf FR ist ein dummgeschwätziger Dampfplauderer. Dass Sie, Seckberry, sich immer wieder auf sein trolliges Geschwurbel einlassen, finde ich beachtlich. Chapeau, Seckberry!

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  • 4
    Was denn nun, 'PVPV' ?
    von Seckberry ,

    Gestern vertraten Sie noch die Ansicht, "klassischer genossenschaftlicher Wohnungsbau diene am Ende allen Menschen und nicht nur dieser elitären Gruppe", mit der Sie die Gruppe um Birgit Kasper vom Netzwerk Frankfurt
 für gemeinschaftliches Wohnen e.V. meinten.

    Heute unterstellen Sie jedoch, genossenschaftlichen Wohnprojekten sei es inhärent, bei der Nachfolge ausgeschiedener Genoss*innen marktspekulativ zu agieren.

    Anscheinend lehnen Sie auch diese – neben dem Wohnen zur Miete und im Eigentum - weit verbreitete Wohnform ab.

    Genossenschaften arbeiten prinzipiell nicht gewinnorientiert und sind keinen Spekulanten verpflichtet, sondern allein ihren Mitgliedern.

    Erwirtschafteter "Mehrwert" wird grundsätzlich in die Erhaltung und Modernisierung der Bestände sowie in den Neubau und den Ausbau der Service-Angebote gesteckt und jedes Genossenschaftsmitglied kann gleichberechtigt mitbestimmen.

    Welches alternative, eventuell ökosoziale Wohnmodell schwebt Ihnen also konkret vor, 'PVPV' ?

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  • 6
    Gemeinschaftlichen Wohnprojekten...
    von Seckberry ,

    ...sollte mitnichten ihre Berechtigung abgesprochen werden, selbst wenn sie nicht vollständig den erhaben 'PVPV'-Idealen des genossenschaftlichen Wohnens entsprechen.

    Wie beim gemeinschaftlichen Wohnen sind auch die genossenschaftlichen Wohnmodelle getragen von Selbsthilfe, Selbstverantwortung, Selbstverwaltung und übergreifend vom Identitätsprinzip sowie dem dauerhaften Entzug aus dem spekulativen Wohnungsmarkt.

    Selbst wenn künftig vermehrt vermehrt kleinere Genossenschaften entstehen könnten, wird es auch ihnen vielfach an Größe und fachspezifischem Wissen fehlen, um die Durchführung von Neubauten bzw. Sanierungen und die Bewirtschaftung von Gebäuden alleine effizient gestalten und finanzieren zu können.

    Wieso nur hier regelmäßig anfallende Aufgaben etwa im Bereich Technik/Gebäude, im kaufmännischen Bereich oder wohnbegleitende Zusatzleistungen z.B. soziale, hauswirtschaftliche oder finanzielle Dienstleistungen "günstiger, flexibler und vor allem bezahlbar" sind, bleibt unklar.

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  • 7
    @Seckberry
    von PVPV ,

    Ökologie ist nicht meine einzige Kritik.

    Wir brauchen keine Verein und Architekten die daran verdienen. Wenn das ganze gleich eine richtige Genossenschaft baut, ist der das ganze günstiger, flexibler und vor alen Dingen bezahlbar.

    Das als genossenschaftlich hinzustellen oder von Genossen zu sprechen ist etwas verfehlt, da nicht wirklich sozial.

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  • 8
    Gemeinschaftliche Wohnprojekte und Wohninitiativen...
    von Seckberry ,

    ...sind ein Gewinn für Frankfurt, denn sie sind eine Antwort auf die Herausforderung durch die sich sozial und wirtschaftlich teils prekär entwickelnden Verhältnisse von Personengruppen bzw. der gesamten Stadtgesellschaft und sind ein Ansatz, der Problematik der Erhöhung der Lebenserwartung solidarisch zu begegnen.

    Gemeinschaftliches Wohnen ist betont bewusster Sozialnetzwerk-Aufbau, Verschmelzung von Sesshaftigkeit mit Gemeinwohl förderndem Engagement, das gegenüber hoheitlichem Handeln durch Selbstbestimmtheit und Selbstorganisation Verantwortung übernimmt.

    Der durch bürgerschaftliches Engagement und die gemeinschaftliche Wohnform geschaffene "Mehrwert" kommt der Stadtgesellschaft zugute, ist also keineswegs allein auf finanzielle Vorteile ausgerichtet, wie 'PVPV' argwöhnt.

    Ökologie als alleiniges Bewertungskriterium gelten lassen zu wollen und verlässliches, solidarisches und stabilisierendes Miteinander völlig zu vernachlässigen, greift meines Erachtens entschieden zu kurz.

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  • 9
    Was
    von PVPV ,

    Frau Kasper da nmacht ist eher von Architekten für Leute mit Geld.

    Klassischer genossenschaftlicher Wohnungsbau dient am Ende allen Menschen und nicht nur dieser elitären Gruppe.

    Frau Kasper macht auch keinen Hehl daraus sofort auf Kleingartenland (Innovationsquartier) ihren Profit machen zu wollen. Ohne ökologisches Gewisssen ist der Verein.

    Frau E-Grünberg kann das natürlich nicht wissen.

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