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Diskussion: Geplante Sanierung: Paulskirche spaltet die Gemüter

Die Sanierung der Paulskirche sorgt noch immer für Zündstoff. Im Ortsbeirat 1 haben zwar nicht die Fraktionen, aber die Bürger über die Zukunft des geschichtsträchtigen Gebäudes diskutiert. Wie das Wahrzeichen aussehen wird, ist noch offen.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Rekonstruktion des Symbols der ersten Deutschen Demokratie
    von rro1 ,

    Die Paulskirche ist DAS Symbol der ersten Deutschen Demokratie, und im Gegensatz zu fast allem anderen hierzulande durchweg positiv konnotiert. Leider lässt das derzeitige trostlose Erscheinungsbild ohne anständiges Dach und mit furchtbar tristem Innenraum, absolut gar nichts mehr an die Frankfurter Nationalversammlung erinnern. Es ist doch traurig und dem Anlass höchst unwürdig, dass das Gebäude zwar noch steht, die Atmosphäre dieses Parlaments sich aber nur noch im Film erahnen lässt. Als Symbol für den Wiederaufbau dagegen taugt die Paulskirche kaum. Da gibt es - gerade auch in Frankfurt - unzähliche andere, oftmals sogar deutlich bessere Beispiele. Von daher eindeutig pro Reko!
    Natürlich müsste hier der Bund den Großteil der Kosten tragen, schließlich ist es ein nationales Symbol, das gerade auch für den Bund von besonderer Bedeutung sein sollte. Für oftmals weniger bedeutende Bauten in Berlin und Potsdam ist ja auch genug Geld da.

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  • 2
    Geld in Hülle und Fülle
    von Täuschmann ,

    scheint es hier zu geben. Man baut sich mehr, und mehr eine Disneystadt, Disneycity. Für die F.N.P. online, eine Disneypendlerstadt. Man will sich natürlich auch sein Umfeld gestalten. Die City, weil andere Stadtteile verwahrlosen. Wenn man schon so weit geht, warum verkauft, oder verschenkt man nicht die Innenstadt, mit dem Ziel, das der neue Eigentümer, das "Alte Frankfurt" nachbaut und errichtet? Die "neue Altstadt", sieht derart steril aus, mit derart glatten und graden Wänden, die es so, in der Realität nie gab. Mit den Kosten, hätten Straßenbahnen und Busse finanziert werden können.

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