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Lückenschluss: Geplanter Bau des Frankfurter Riederwaldtunnels entzweit die Bürger

Riederwaldtunnel 700 Einwände kommen beim Planänderungsverfahren auf den Tisch der Behörden
Von CHRISTIAN RUPP
Wann der seit Jahrzehnten geplante Riederwaldtunnel in Frankfurt gebaut wird, ist noch immer unklar. Von heute an stehen jedoch wichtige Treffen bevor, die dem Tauziehen um das umstrittene Projekt eine entscheidende Richtung geben könnten.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    @frankfurter
    von PVPV ,

    wer sind denn die zigtausenden Bürger, die profitieren?

    Warum gibt es eigentlich keinen Lärmschutz für die Betroffenen?

    Was ist daran so schwer zu verstehen von den zigtausened, die davon provitieren?

    Lärmschutz sind doch sicher Peanutz für die zigtausend, die profitieren oder?

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  • 2
    "Entzweit die Bürger?" Sicher?
    von Andrea_Zanaboni ,

    Sehr geehrter Herr Rupp!
    Die "Kritiker des Projekts" sind schon lange nicht mehr gegen den sog. Lückenschluss! Mit dem Artikel wird impliziert, ein paar "ewig gestrige" Naturträumer hätten keine Fakten bei der Hand. Das ist aber nict wahr!
    Sehr geschickt wird hier die Darstellung einer Verkehrsentlastung von Hessen Mobil mit klaren Zahlen versehen, während die Bürgerinitiativen seit 30 Jahren den Tunnelbau mit "Befürchtungen" aufhielten!?
    Auch das ist falsch!
    Niemand, der die geprüften Zahlen kennt, ist dafür dieses Projekt - wie von den Behörden geplant - umzusetzen. Es ist das WIE der Planung, das die Bürgerinitiativen berechtigterweise aufbringt!
    Allein eine 6km lange, offene 6-spurige Autobahn, wovon nur 1km übertunnelt wird, insgesamt als Tunnel zu bezeichen, ist bereits inkorrekt!
    Die Bürger sind nicht entzweit! Die "Gegner" sind ja ebenfalls für einen Lückenschluss! Und die aktuellen Befürworter sind desinformiert. Ihr Artikel ist zur Meinungsfindung jdf leider nicht hilfreich!

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  • 3
    700 Einwände von besorgten Bürgern
    von Frankfurter1948 ,

    Lächerliche 700 Einwände gegen das tägliche Wohlergehen von zigtausend Bürgern, die von dieser Jahrhundertbaustelle, wenn sie denn mal fertig sein sollte, profitieren werden. Es ist einfach nicht mehr ertragbar, wie sich in diesem Land immer wieder Minderheiten gegen Mehrheitsmeinungen qua Gesetzen und Vorschriften durchsetzen können. Wenn man an die durch diese Verhinderer und Berufsquerulanten entstanden Mehrkosten bei solchen Projekten denkt kann einem übel werden. Wer zahlt das denn am Ende des Tages - das sind wir alle mit unseren hohen Steuern, Gebühren und was weiß ich noch alles. Ich hoffe nur, dass sich hier ENDLICH Vernunft und gesunder Menschenverstand durchsetzt

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