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Stadtteil-Serie (Teil 18): Griesheim: Alles war Chemie

Von Michael Faust
In unserer Stadtteil-Serie haben wir in dieser Woche Griesheim unter die Lupe genommen. Die einstige "kleine Bronx" mausert sich zusehends. Eine Fotoreportage
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    In Griesheim geht's inzwischen wieder rückwärts
    von Publius ,

    Der Artikel verschweigt, dass es in Griesheim inzwischen wieder bergab geht. Das stand auch schon in dieser Zeitung. Um genau zu sein, haben alle Versuche, die Missstände zu übertünchen, eben nicht ewig gehalten. Während die Staatsgrenzen offen für jedermann sind, wachsen die Mauern und Zäune mit Glassplittern und Stacheldraht um Griesheimer Grundstücke. Die haben Sie leider nicht fotographiert. Merkel & Co. haben ein Deutschland geschaffen, in dem gewisse Leute gut und gerne leben. Gewisse andere Leute aber nicht. Und eine demokratische Opposition konnte sich gegen diese Politik in Jahren nicht ausbilden und fehlt noch immer. Unsere Demokratie ist kränker, als viele meinen.

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  • 2
    Volle Zustimmung
    von IckeFfm ,

    Wir haben 10 Jahre in Nied gewohnt.
    Als wir hingezogen sind, gab' es am REWE noch keinen Sicherheitsdienst.
    Dank' unkontrolliertem Zuzug von Bereicherern unserer Gesellschaft, ist es mit dem, eigentlich wunderschönen, Stadtteil kontinuierlich bergab gegangen. Der einzige Grund, für den (allerdings nicht gefühlten)Rückgang der Einbruchszahlen ist die massive Aufrüstung der Eigentümer, welche somit die Kosten für die verfehlte Sicherheitspolitik tragen müssen. - Auch geht man dann mal lieber mit dem Hund etwas früher Gassi, um den dunklen Gestalten, die es dort in der hohen Zahl früher noch nciht gab, nicht begegnen zu müssen. Will heißen: Der Normalbürger muss sich einschränken. Logischerweise geht damit ein teilweiser Rückgang der Kriminalität in diesen Bereichen einher, welcher dann von unserer Politik als Erfolg gefeiert wird. Wir sind dann weg, weil wir unserem Kind eine bessere Zukunft geben wollten. - Die vielen % für die AFD, im Frankfurter-Westen, haben mich nicht verwundert...

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