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Grüne streiten um Nordend-Wohngebiet

Frankfurt. 

Mit 106 Änderungsanträgen müssen sich die Frankfurter Grünen befassen, wenn sie am Samstag ihr Kommunalwahlprogramm beschließen. Zum Teil geht es dabei nur um einzelne Wörter. Andere Anträge hingegen betreffen grundsätzliche Themen. Umstritten ist zum Beispiel das geplante Neubaugebiet im Nordend zwischen der Friedberger Landstraße und der Dortelweiler Straße.

Eine Gruppe von Nordend-Grünen um Ortsvorsteherin Karin Guder und ihren Vorgänger Jörg Harraschain hat beantragt, die Bebauung unversiegelter Flächen auf dem Areal abzulehnen – und stellt sich damit gegen den grünen Planungsdezernenten Olaf Cunitz, der auf dem Gebiet ein „Innovationsquartier“ vorsieht.

Der Stadtverordnete Uli Baier hat einen Antrag vorgelegt, der als Kompromiss verstanden werden könnte. Darin wird betont, dass unversiegelte Flächen wie Klein- und Freizeitgärten zwar einen hohen Stellenwert hätten, aber kein Tabu sein dürften.

(mu)
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