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Brückensanierung: Hanauer Landstraße ab Mittwoch ein Nadelöhr

Ab heute wird die sogenannte Neckermann-Brücke über die Hafenbahngleise auf der Hanauer Landstraße saniert: Kraftfahrer müssen sich hier erneut auf Staus einstellen.
Die Brücke über die Hafenbahn in der Hanauer Landstraße ist so marode, dass es ein Tempolimit braucht (Archivfoto). Die Brücke über die Hafenbahn in der Hanauer Landstraße ist so marode, dass es ein Tempolimit braucht (Archivfoto).
Frankfurt. 

Ab heute wird die sogenannte Neckermann-Brücke über die Hafenbahngleise auf der Hanauer Landstraße saniert: Kraftfahrer müssen sich hier erneut auf Staus einstellen. Der Ersatzbau kostet rund 9,68 Millionen Euro.

Die 1962 erbaute Brücke, über die täglich etwa 40 000 Fahrzeuge rollen, weist Schäden auf. Deshalb gelten hier schon länger Gewichts- und Geschwindigkeitsbeschränkungen und die Fahrbahn ist verengt. Die Arbeiten sollen Ende 2018 abgeschlossen sein. Während des Frühjahrs 2018 müssen die Straßenbahnlinien 11 und 12, die über die Brücke führen, vorübergehend durch Busse ersetzt werden.

Während der Bauarbeiten stehen auf der Hanauer zwischen der Hugo-Junkers- und Dieselstraße ab heute stadteinwärts weiterhin zwei, stadtauswärts jedoch nur noch eine Fahrspur zur Verfügung. Eine weitere Spur stadtauswärts führt über die bestehende Lkw-Umleitungsstrecke über die Diesel-, Carl-Benz-, Adam-Opel- und Ernst-Heinkel-Straße. Radfahrer und Fußgänger können die Baustelle passieren.

Es gibt eine Umfahrungsempfehlung für den Fahrverkehr stadtauswärts. Für Lkws gilt stadtein- und stadtauswärts weiterhin die Umleitung. Voraussichtlich ab Herbst bis zur Herstellung des Ersatzneubaus muss die Tonnage von zurzeit 30 auf 12 Tonnen reduziert werden.

(kus)
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