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Frankfurt Parkausweise: Handwerker kritisieren Stadt wegen Verlust ihrer Park-Privilegien

Seit Anfang des Jahres gelten für Handwerker-Parkausweise neue Regeln - viele Handwerker sind nicht mehr berechtigt, den klassischen Parkausweis zu bekommen. Jetzt schlägt das Handwerk Alarm.
Foto: imago Foto: S. Steinach (imago stock&people) Foto: imago
Das regionale Handwerk kritisiert die veränderte Genehmigungspraxis der Stadt Frankfurt für den Handwerkerparkausweis. Seit Anfang 2017 verfährt das Straßenverkehrsamt restriktiver bei der Vergabe von Ausnahme-Parkausweisen; nur noch ein Teil der Handwerker bekommt den klassischen Parkausweis, der das Parken in den meisten Zonen unproblematisch regelt. Die übrigen Handwerker müssen notgedrungen auf kostenpflichtige Parkplätze und Parkhäuser ausweichen.

"Ausnahmegenehmigungen werden mit der Begründung verwehrt, weil Fahrzeuge angeblich "atypisch" seien und nicht für dienstliche Zwecke genutzt würden. Offensichtlich haben die zuständigen Stellen bei der Stadt ein völlig falsches Bild vom Handwerk vor Augen: Viele Fahrzeuge im Kunden- oder Notdienst haben eben keine schmutzigen Eimer und Werkzeug im Kofferraum, sondern zum Beispiel elektronische Messgeräte", sagt Bernd Ehringer, Präsident der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main. "Wir halten es für völlig unakzeptabel, eine seit Jahren funktionierende Praxis einseitig zu verändern, ohne mit uns überhaupt gesprochen zu haben."

Ausführlicher Bericht folgt.

 
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