Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Laufsport - Alles rund um den Mainova Frankfurt Marathon ... Frankfurt am Main 10°C

Gewerbesteuerrückgang: Haushalt 2018: Projekte müssen warten

Gewerbesteuerrückgang Opposition zwingt Kämmerer Uwe Becker (CDU) zu Stellungnahme im Finanzausschuss
Wegen des Rückgangs der Einnahmen aus der Gewerbesteuer im laufenden Jahr will Bürgermeister und Kämmerer Uwe Becker (CDU) einige Projekte verschieben.
Zurück zum Artikel
Jetzt kommentieren

Nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.

Mit * gekennzeichnete Felder, sind Pflichtfelder!

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

gewünschter Benutzername: *
gewünschtes Passwort: *
Wiederholung Passwort: *
E-Mail: *
Kundennummer falls vorhanden:


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage: Wie lautet der erste Buchstabe im Alphabet?: 



Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Neuer BFF-Frontkämpfer Becker, vormals CDU ?
    von Seckberry ,

    Schenk (BFF und Ex-CDU) begrüßte die von Becker (BFF und Ex-CDU ?) angekündigte, inhaltlich völlig undefinierte Hauruck-Kürzung von fünf Prozent quer über alle Dezernate, da Becker damit BFF-Austeritätsträume eins zu ein zu verwirklichen sucht.

    Während die eine BFF-Hand die andere CDU-Hand mit rigiden haushalterischen Spar-Allüren zu waschen trachtet, sucht Die Linke genau nicht undifferenziert und kläglich lamentierend an der Ausgabenseite herumzubohren, sondern kreativ die Einnahmeseite aufzupeppen.

    Schließlich wird kolportiert, die Lage auf dem Arbeitsmarkt sei historisch gut, die Binnennachfrage dank Niedrigzinsen akzeptabel, von der Erholung der globalen Konjunktur profitiere die exportorientierte deutsche Wirtschaft etc..

    Daher erscheint eine "moderate Erhöhung" der Gewerbesteuer folgerichtig, es sei denn der Ballungsraum Frankfurt ist von dieser positiven Entwicklung abgekoppelt, weil es die "ziemlich große Koalition" nicht auf die Reihe kriegt, mit diesem Trend zu gehen.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 2
    Becker verwirrt?
    von PVPV ,

    "Becker betonte aber, dass er die Mehrbelastung durch den KFA aufgrund der wachsenden Einwohnerzahl Frankfurts nicht für gerechtfertigt halte."

    Was wäre Herr Becker, wenn alle Menschen aus Hessen in Frankfurt wohnen würde, dann müsste Frankfurt nichts mehr zahlen an das Land?

    Wer zahlt dann für das Land? Bitte überprüfen Sie ihre Theorie, oder sprechen Sie sich gegen Monozentrismus aus, denn sonst zahlt Frankfurt bald alles, weil keiner mehr auf dem Land wohnt.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse