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Karneval: Hessens größter Fastnachtzug: 3000 Karnevalisten in Frankfurt

Mehr als 3000 aktive Karnevalisten und 200 Motiv- und Festwagen haben am Sonntag in Frankfurt auf dem größten Fastnachtzug Hessens dem grauen Himmel und kühlen Temperaturen getrotzt.
Der traditionelle Fastnachtsumzug zieht durch die Frankfurter Innenstadt. Foto: Boris Roessler Der traditionelle Fastnachtsumzug zieht durch die Frankfurter Innenstadt.
Frankfurt. 

Mehr als 3000 aktive Karnevalisten und 200 Motiv- und Festwagen haben am Sonntag in Frankfurt auf dem größten Fastnachtzug Hessens dem grauen Himmel und kühlen Temperaturen getrotzt. Bei der Kostümauswahl zollten die Narren ebenso wie Tausende Zuschauer entlang der vier Kilometer langen Zugstrecke dem rauen Klima mit Schals, Mütze und Stiefeln Tribut. Kamelle, Luftschlangen und Kreppel wurden in die Menge geworfen. Das Motto der diesjährigen Frankfurter Karnevalssaison lautete: „Frankfurts Leut' e Freud' zu mache, bringt unser Narrenherz zum Lache”.

Bilderstrecke Hessens größter Fastnachtszug: 3000 Karnevalisten in Frankfurt
Mehr als 3000 aktive Karnevalisten und 200 Motiv- und Festwagen haben am Sonntag in Frankfurt auf dem größten Fastnachtzug Hessens dem grauen Himmel und kühlen Temperaturen getrotzt. Es folgen weitere Bilder.

Hexen und Gardetänzerinnen, kleine Monster und uniformierte Musiker verbreiteten närrische Stimmung zwischen Mainkai, Römerberg und Konstablerwache. Besonders weitsichtig wählte ein Karnevalist seine Verkleidung, der als herzförmige rote Pralinenschachtel durch die Stadt zog: Damit lässt sich auch am Aschermittwoch noch punkten, wenn karnevalsmäßig zwar alles vorbei ist, in diesem Jahr aber auch Valentinstag als Tag der Verliebten gefeiert wird.

Einem Frankfurter Narren mag das Lachen vorübergehend vergangen sein: Zwei „täuschend echt aussehende Spielzeugwaffen” hätten zu einer kurzzeitigen Festnahme geführt, twitterte die Polizei unter dem Hashtag #HelauFFM. Zuvor hatte bereits der Große Rat der Karnevalsvereine Teilnehmer und Zuschauer aufgerufen, auf militärische Kleidung und Waffenattrappen zu verzichten.

Bei der Sicherung des Zuges verzichtete die Polizei in diesem Jahr auf Betonsperren, sicherte die Veranstaltung mit sogenannten Lkw-Sperren.

(dpa)

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