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Wohnungsbau: Hier kostet die Miete nur zehn Euro

Wohnungsbau Mit dem Verzicht auf Standards zeigt die städtische ABG, wie günstiges Wohnen klappen soll – Fachleute sind angetan
Kein Aufzug, keine Fußbodenheizung, wenige Parkplätze, außenliegende Treppenhäuser: So schafft es die ABG in einem Pilotprojekt, eine Miete von zehn Euro pro Quadratmeter anzubieten. Fachleute sind gespannt, wie die künftigen Mieter die Wohnungen annehmen.
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4 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Außenliegendes Treppenhaus...
    von I.H. ,

    ... muss nicht sein. Wer will gern seine Einkäufe (Möbel) ungeschützt nach oben schleppen? An der Ludwig-Landmann-Straße kann man sehen, wie es geht: Treppenhaus mit Fenster, Zugang zu den Wohnungen über einen Flur, der durch das darüber liegende Stockwerk überdacht ist. Das bietet Platz für Schwätzchen, einen Stuhl, Blumenkästen. Balkon mit Gitterost könnte ich nicht nutzen, der Durchblick ist beängstigend. Natürlich fällt Dreck durch, das kennt jeder mit offenen Treppenstufen. Die Mieter werden als erstes etwas darauf legen.Oder mit den Mietern darüber streiten. Oder beides. zwinkern

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  • 2
    Direkt mit den nassen Klamotten von der Außentür in die..
    von Lutzz ,

    .. Wohnküche? Das Zugangskonzept ist nicht durchdacht, wenigstens Überdachung und Verglasung als Spritzschutz muss sein.

    Die Stahlgitterroste wurden ja bereits im Artikel zu Recht kritisiert. Werden sie durch geschlossenen Böden ersetzt, braucht es für die Treppen einen Schutz vor Regen und Schnee. Um ein halboffenes Treppenhaus wird man nicht herumkommen.

    Und noch was: Wieder mal wurde nicht für die größte Mietergruppe gebaut - Singles (35-45qm). Stattdessen wieder ein Standardgrundrisse für Familien mit kleinen(!) Kindern.

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  • 3
    @PVPV
    von Lang ,

    Setzt man eine jährliche Lohnerhöhung von 3% zu Grund, ohne die Inflationsrate zu berücksichtigen, dann kämen in 20 Jahren sogar über 18 €/m² heraus. Das wäre dann ganz normal und folgerichtig. Bei den, nach den jetzigen Vorschriften (EnEV etc.) muß man auch bedenken, daß die Nebenkosten, insbesondere Heizkosten und Wasserverbrauch, deutlich niedriger ausfallen werden, die Wohnqualität und der Komfort aber steigt. Insofern entspricht der Quadratmeterpreis von 10 €/m² einem Altbaupreis von 8 €/m².

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  • 4
    Das Problem ist doch
    von PVPV ,

    dise 10 Euro liegen in 20 Jahren bei 17 EUR qm.

    Hätte eine traditionelle Frankfurter Wohnungbaugenossenschaft gebaut, wäre die Miete von 10 EUR in 20 Jahren auf 8 EUR qm gesunken.

    Genossenschaften müssen die Stadt nicht hochpeppeln, wie die ABG oder den Sportwagen eines Spekulanten finanzieren, wie in der freien Wirtschaft.

    Doch hier ist Feldmann udn Josef irgendwie blind. Vermutlich sind Parteispenden dafür verantwortlich.

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