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Innenminister gibt Startschuss für den Endspurt

Mit Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich bog gestern Abend Boris Rhein auf die Zielgerade im Wahlkampf ums Oberbürgermeisteramt ein.
Petra Roth und Innenminister Hans-Peter Friedrich unterstützen Boris Rhein beim Wahlkampf.	Foto: rüf Petra Roth und Innenminister Hans-Peter Friedrich unterstützen Boris Rhein beim Wahlkampf. Foto: rüf
Frankfurt. 

Dankeschön hat Boris Rhein gestern Abend gesagt. Die Adressaten waren rund 150 Wahlhelfer, die in die Unionhalle auf der Hanauer Landstraße eingeladen worden waren. Neben dem CDU-Oberbürgermeisterkandidaten Boris Rhein und Oberbürgermeisterin Petra Roth kam Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) aus Brüssel eingeflogen.

In seiner Rede beschäftigte sich Rhein ausschließlich mit dem SPD-Kandidaten Peter Feldmann, der in den 20 Jahren seiner Zugehörigkeit zum Stadtparlament "keine Initiative angestoßen" habe, an die man sich erinnere. Die Forderung seines Mitbewerbers von den Sozialdemokraten, ein verlängertes Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr umzusetzen, sagte Rhein, er "verspricht etwas, was er nicht geben kann". Rhein selbst sagte unter dem Beifall der Wahlhelfer, der Flughafen Frankfurt sei "der Grund für den Wohlstand, in dem wir leben und der Motor der Wirtschaftskraft der Stadt und des Landes". Der hessische Ministerpräsident habe mit seinem Fluglärmgipfel dafür gesorgt, dass sich die Situation der vom Fluglärm betroffenen Bürger bessern werde. Über die zweite Mitbewerberin, die Grüne Rosemarie Heilig, verlor Rhein keinen Satz.

Dass Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich gern nach Frankfurt kommt, hat einen besonderen Grund: Seine Frau ist eine gebürtige Frankfurterin. Daher unterstützt er gern den Wahlkampf seines hessischen Amtskollegen, der ohnehin eine sehr gute Arbeit leiste. Da sollte die Wahlhelfer noch einmal für die letzten 48 Stunden Wahlkampf beflügeln.wyg

(Herrmann Wygoda)
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