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Der Rote Faden - Folge 194: Islam-Expertin Susanne Schröter - Die Mahnerin

Als Mädchen las Susanne Schröter den Koran und war begeistert. Heute ist ihr Urteil zu Islam und Islamismus gefragt. Das Urteil der Professorin gefällt nicht jedem. „Wir müssen deutlich klar machen, was wir nicht dulden“, sagt die Ethnologin. Ihr widmen wir Folge 194 unserer Serie „Der rote Faden“, in der wir jede Woche Menschen vorstellen, die Besonderes für Frankfurt leisten.
Verschlungene Pfade: Professorin Susanne Schröter legt den roten Faden um einen Schrein in ihrem Vorzimmer, auf dem Symbole verschiedener Religionen versammelt sind. Bilder > Foto: Salome Roessler Verschlungene Pfade: Professorin Susanne Schröter legt den roten Faden um einen Schrein in ihrem Vorzimmer, auf dem Symbole verschiedener Religionen versammelt sind.

Hadschi Halef Omar. Ausgerechnet. Da lacht Susanne Schröter, die Islam-Expertin. Karl Mays Orientzyklus zog sie einst in seinen Bann, mit Karl Mays deutschem Reisenden Kara Ben Nemsi träumte sie sich in ferne Welten. Sein Diener Hadschi Halef Omar, die denkbar gröbste Verballhornung eines Muslims, war ihre erste Bekanntschaft mit dem, was sich Deutsche unter Islam und Moslems so vorstellen.

13 Jahre war sie damals alt, in Nienburg an der Weser ist sie 1957 geboren worden, in eine bäuerliche Region hinein. Der Glaube an die Beseeltheit der Natur war allgegenwärtig, im Guten wie im Bösen, ihre Oma erzählte oft von verhextem Vieh. Ihre Empfänglichkeit für das Mystische mag daher rühren. Der Vater war Ingenieur und Karl-May-Fan, der Bruder war Karl-May-Fan. Susanne Schröter, protestantisch erzogen, konfirmiert von einem für alle Glaubensfragen und -zweifel offenen Pastor, wollte genau wissen, was sich hinter dieser ihr fremden Religion verbarg, die der listige und tollpatschige Hadschi Halef Omar karikaturhaft verkörperte. „Fremd ist einem jeder, der anders ist als man selbst“, sagt sie. Als junges Mädchen ging sie in die Stadtbücherei, lieh sich den Koran aus und las, und der Koran ließ sie nicht mehr los. Alles wegen Karl May!

Radikale Minderheiten

„Ja, so war’s“, sagt sie. Und lacht wieder. Sie lacht oft. Es ist Ausdruck einer Heiterkeit und Gelassenheit, für die sie angesichts des Problems, mit dem sie sich seit geraumer Zeit in Interviews, Diskussionen und Vorträgen prominent in der Öffentlichkeit befasst, dankbar sein kann: Islamismus, Salafismus, Dschihadismus. Ihr Urteil ist gefragt, ihr Urteil gefällt nicht jedem. Die Gesellschaft ist alarmiert. Ein Extremist genügt, um ein Massaker anzurichten. Und die Zahl der Extremisten steigt, das ist unbestritten. Wie viele sind es wohl mittlerweile im Rhein-Main-Gebiet?

Susanne Schröter hält von Zahlenspielen nichts. Manche versuchen gar, die Gefahr zu relativieren, indem sie Verkehrstote gegen Terroropfer aufrechnen. „Das ist zynisch“, sagt sie. Muslimische Funktionäre eröffnen jede Debatte vor Rassismus warnend mit dem Hinweis, dass die Mehrheit der in Deutschland lebenden Muslime friedlich sei. Niemand behauptet ernsthaft das Gegenteil. „Immer die gleiche Leier“, sagt Susanne Schröter, „selbstverständlich geht es um Minderheiten, aber die werden nun mal größer und radikaler.“ Ethnologin ist die Karl-May-Liebhaberin aus Jugendzeiten geworden; Ethnologen schauen hin, bedenken nicht eine Welt, die sie sich wünschen, sondern eine Welt, die sich ihnen präsentiert.

Susanne Schröter ist Professorin im Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam an der Goethe-Universität, sie ist ebenda Direktorin des Instituts für Ethnologie, sie leitet das Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“, sie ist Direktorin im Cornelia Goethe Centrum für Geschlechterforschung, sie ist Vorstandsmitglied des Deutschen Orient-Instituts. Mit islamischen Lebenswelten befasst sie sich, seit sie 2004 den Lehrstuhl für Südostasienkunde an der Universität Passau erhalten hat. Die Referenzen sind das eine, weswegen sie eine gefragte Gesprächspartnerin ist.

Das andere ist ihre Art, unaufgeregt und verständlich zu beschreiben, was ist, und zu erklären, warum es so ist. Dass die in der Kölner Silvesternacht übergriffig gewordenen Männer von den zutiefst patriarchalischen Strukturen in ihren Heimatländern geprägt seien. Dass diese Strukturen auch von der rigiden Sexualmoral und vom Frauenbild im Islam befördert würden. Dass es vor Jahresfrist bestenfalls naiv gewesen sei zu glauben, dass der „Islamische Staat“ mit den vielen Flüchtlingen nicht auch gewaltbereite Extremisten einschleusen würde. Dass entgegen der Beteuerungen von Moscheevertretern Salafismus und Dschihadismus sehr wohl mit dem Islam zu tun hätten. „Etwas anderes zu behaupten, ist eine Lüge“, sagt Susanne Schröter und greift zum Beleg hinter sich.

Die Propaganda des IS

In ihrem Büro am Campus Westend sitzt sie, gerade einmal Platz für einen kleinen Schreibtisch und einen kleinen Tisch mit Stühlen drumherum bietet es. Hell ist es, weiß ist der bestimmende Ton, die Fenster über Eck lassen viel Licht hinein. Manches, was die Debatte erhellt, liegt griffbereit. Sie hält die neueste Ausgabe von „Dabiq“, dem Propagandamagazin des „Islamischen Staats“, hoch. „Pflichtlektüre“, sagt sie. Wie die Internetvideos der Terrormiliz ist auch das auf Hochglanz getrimmte Sprachrohr modern und jugendaffin gestaltet. Und wie in den Videos legitimieren seine Autoren jeden Anschlag mit dem Koran und teilen die Welt ungnädig und gnadenlos in Gläubige und Ungläubige. Der Westen ist da die Inkarnation des Bösen schlechthin, imperialistisch, ausbeuterisch, verkommen.

Susanne Schröter hält Salafismus und Dschihadimus hierzulande eher für eine Jugendprotestbewegung, freilich eine von radikalen Predigern befeuerte. In vielen Fällen mögen vor allem psychische Probleme und charakterliche Eigenschaften den Weg zu Hass und Gewaltbereitschaft ebnen. Im März hat ihr Forschungszentrum einen Kooperationsvertrag mit dem Landeskriminalamt abgeschlossen, ihr Team soll Einblick in Ermittlungsakten erhalten. Beide Seiten, Kriminologen und Wissenschaftler, erhoffen sich hilfreiche Erkenntnisse. Bis alle Genehmigungen zusammen waren, vergingen allerdings viele Monate. „Diese Bürokratie“, seufzt Susanne Schröter. Das Sinnvolle nicht tun zu können, weil es an Geld fehlt, an politischem Willen, an Einsichten, an allem zusammen, das nervt sie. Im Gefängnis war sie trotzdem gewesen, zum Gespräch mit jungen Männern aus dem Umfeld von Dschihadisten. „Es ist manchmal schrecklich banal“, sagt sie. Die jungen Männer erzählten ihr von Freunden und Verwandten, die nach Syrien gereist waren. „Die reden davon wie von einem Fußballverein, dem man beitreten kann.“

Wie die Radikalität unterhalb der Gewaltschwelle zu wirken beginnt, hat sie im Juni erfahren. Susanne Schröter saß auf einem Podium am Nibelungenplatz in der University of Applied Sciences, der einstigen Fachhochschule. Es ging um Vollverschleierung, um die Frage, ob man sie bei Uni-Prüfungen zulassen sollte. Eine Frage, die sachlich zu erörtern an einer Hochschule möglich sein sollte. Nicht jedoch an jenem Tag im Juni …

Susanne Schröters Meinung zur Vollverschleierung ist begründet und moderat. Dass der Koran sie gar nicht vorschreibt. Dass sie deshalb eher eine politische Demonstration für den wahabitischen Islam sei, einen totalitären, Frauen entrechtenden. Dass sie für die Ablehnung westlicher Grundwerte steht. Dass ein Verbot aber wohl kaum durchsetzbar wäre. „Ich bin Pragmatikerin“, sagt Susanne Schröter, „soll man denn die saudi-arabische Touristin in der Innenstadt dazu zwingen, ihr Gesicht zu enthüllen?“

Was aber Schulen betrifft, da sieht sie das anders. Auf Pausenhöfen und beim Elterngespräch mit dem Lehrer, da müssten Nikab und Burka tabu sein, bei Prüfungen an der Universität ohnehin. „Man muss doch sehen, wer vor einem sitzt.“ In der Hochschule sahen dies viele anders. Die Stimmen waren laut, die Stimmung in der voll besetzten Aula aufgebracht, ein Zuhörer wollte wissen, warum keine vollverschleierte Frau auf dem Podium saß. Bald war nicht mehr zu garantieren, ob die Menge, junge Muslime und Nicht-Muslime, die meisten Studenten, sich im Zaum halten würde. Susanne Schröter und eine andere Podiumsteilnehmerin wurden schließlich zum Hinterausgang hinausgebracht. „Alles andere wäre nach Meinung der Veranstalter nicht mehr sicher gewesen.“

Man könnte das als einen Extremfall betrachten. Susanne Schröter sieht darin mehr. Das Klima in der Halböffentlichkeit wird rauer, feindseliger. Daran gemessen, beuten TV-Talkshows mit abwiegelnden muslimischen Verbandsfunktionären einerseits und Rechtspopulisten mit ihren groben Feindbildern andererseits das Erregungspotenzial noch zivil aus. Susanne Schröter sitzt zwischen den Stühlen. Die Mails, die sie erhält, liest sie nicht mehr, sie leitet sie direkt weiter an ihren Assistenten, er archiviert. „Die schlimmsten Beschimpfungen kommen aus der rechten Ecke“, sagt sie. Vielleicht möchte sie auch deshalb nur wenig Privates erzählen. Sie lebt in Wiesbaden. Da sei zwar nicht viel los, dafür habe sie da Familie und ihre Freunde, die beruflich aus ganz anderen Bereichen kommen. Sie schaltet auch beim Yoga ab, sie mag Actionfilme („da bin ich ganz schmerzfrei“), sie liest gerne Krimis, besonders skandinavische Thriller. „Das Böse“, sagt sie. Und lacht.

Enorme Sexualangst

Rechte greifen sie allein schon deshalb an, weil sie nicht unter jedem Kopftuch eine unterdrückte Frau wähnt. Wie sollte sie auch? Sie hat Studentinnen, Doktorandinnen, die das Kopftuch tragen, einige forschen zum Thema Feminismus und Emanzipation. Radikale Muslime greifen sie allein schon deshalb an, weil sie Phänomene des autoritären Islams offenlegt. Sie hat ein Buch über fromme Muslime geschrieben, „Gott näher als die eigene Halsschlagader“. Entstanden ist es in Wiesbaden, wo sie sich erklären ließ, warum sich junge Frauen von der Gesellschaft, in der sie groß geworden sind, abkapseln und davon schwärmen, den Gesichtsschleier anzulegen. Sie erkannte damals das, was sie „eine enorme Sexualangst“ nennt. Sie sagt auch: „Es ist uns nicht gelungen, allen jungen Muslimen den Wert der Freiheit zu vermitteln.“

Einmal zeigte sie bei einem Vortrag einen Film aus einem Jugendhaus. Sie hatte dort muslimische Jungen befragt, und die Jungen hatten freimütig Auskunft gegeben. Dass die deutschen Frauen ehrlos, unrein, leicht verfügbar seien, das Wort Schlampe fiel öfter. Dass die eigenen Schwestern hingegen ehrbar und rein seien. Sie ist für diesen Film kritisiert worden. Nicht das, was er zeigte, wühlte ihr deutsches Publikum auf, sondern die Tatsache, dass sie es gezeigt hat. „Das darf man doch nicht“, hat jemand zu ihr gesagt.

Wie war das noch gleich mit der Freiheit? Die selbst auferlegten Denkverbote in der Mehrheitsgesellschaft ärgern Susanne Schröter am meisten, Realitätsverweigerung attestiert sie vor allem dem links-alternativen Milieu: leugnen, was empirisch belegbar ist. „Die meisten derer, die überall Rassismus wittern, haben meist selbst gar keinen Kontakt zu Muslimen“, sagt sie. Von der Neigung, immerzu jemanden zu brauchen, den man beschützen kann, spricht sie. Vom Mythos der Diskriminierung auch. „Es stimmt nicht, dass Muslime in Deutschland systematisch benachteiligt werden. Es gibt Bereiche der Benachteiligung, aber auch solche, in denen sie bevorzugt werden, etwa in der Politik, wo man händeringend muslimische Parteimitglieder sucht.“

In Indonesien gelebt

Sie hat als junge Ethnologin gelernt, sich nicht von Idealen und Ideologien irreleiten zu lassen. In Ost-Indonesien war sie 1994 gewesen, in einer Region, wo das Matriarchat herrschte. Ihre Vorstellungen, was das bedeutet, musste sie bald über Bord kippen. Die Frauen waren erbberechtigt, das schon, die Frauen führten auch das Wort. Die Frauen aber trugen die ganze Last der Verantwortung, sie kümmerten sich tagein, tagaus um die Familie, um die Arbeit. Das heimliche Regiment schwangen die Männer, im Alltag waren sie die eigentlichen Nutznießer des Matriarchats. „Die Frauen schleppten die schweren Säcke vom Feld nach Hause, die Männer trugen das Schneidemesser.“

Anderthalb Jahre war Susanne Schröter in Ost-Indonesien gewesen – mit ihren drei Kindern. Der Jüngste war noch ein Baby, weswegen ihr Mann jedes Mal Windeln aus Australien mitbringen musste. Dass Kultur, dass Werte relativ sind, hat sie in dieser Zeit auch in einer Art privaten Feldforschung vor Augen geführt bekommen. Ihre Kinder aßen lebende Insekten – so wie die Einheimischen. Ihre Kinder gingen mit Stöcken auf streunende Köter los – so wie die Einheimischen. Ihr Jüngster wollte lange nach der Rückkehr in Deutschland noch nach braven Familienhündchen schlagen, weil er sie für bissig hielt, weil sie für ihn Gefahr bedeuteten, so wie er es in Indonesien gelernt hatte. Er hat in Deutschland umlernen, umdenken müssen.

Seit einiger Zeit erfährt Susanne Schröter aus dem Freundeskreis immer häufiger von sexuellen Belästigungen auf offener Straße, die Methode ist die aus Köln bekannte. „Warum sollte man nicht sagen, dass die Männer aus dem arabischen Raum sind?“, fragt sie. Und sagt: „Die Männer müssen hier umdenken. Dafür müssen wir ihnen deutlich klarmachen, was wir nicht dulden.“

Aber wer macht das deutlich klar? „Tja“, sagt Susanne Schröter, „das ist ein Problem.“ Dass Multikulti nicht per se gut ist, das Vielfalt schmerzt: Diese Erkenntnis, findet sie, reife allgemein nur allmählich, die für Integration zuständige Politik löst oft genug bei ihr Kopfschütteln aus. Als wirklichkeitsfremd und bequem empfindet sie viele Denkweisen und Strategien. „Viel Symbolpolitik, nichts, was in die Tiefe geht.“ Sie beruft sich da auch auf persönliche Erfahrung: Sie war bis vor kurzem im Beirat für ein Projekt zur Jugendarbeit gewesen, das Frankfurter Amt für multikulturelle Angelegenheiten hatte es initiiert, ein Kulturverein sollte es in drei Moscheen aufbauen. Die Sache ging gründlich daneben, eine sechsstellige Summe versandete, die Geschichte war undurchsichtig. Obendrein nahm der Verfassungsschutz noch einen der beteiligten Moscheevereine ins Visier. Nachfragen waren beim Amt nicht erwünscht.

Was also brauchte es, was wäre keine Symbolpolitik? Susanne Schröder wünschte sich einen Demokratieunterricht schon in den Grundschulen, eine, wie sie sagt, „grundständige Vermittlung“ von Werten wie Toleranz, wie das Recht auf freie Entfaltung. Anstatt den Moscheevereinen Geld zum Ausbau von Jugendarbeit zu geben, sollten mehr Sozialarbeiter, mehr Streetworker für die Sorgen und Nöte muslimischer Jugendlicher ausgebildet werden. Die Politik sei insgesamt zu lobbyorientiert, sagt sie, zu fixiert auf islamische Verbandsfunktionäre.

Bekannt ist in der Tat, dass die Verbände wie der Zentralrat der Muslime in Deutschland oder die von der türkischen Regierung gesteuerte Ditib nur eine Minderheit der hiesigen Muslime vertreten. Offensichtlich ist, dass sie in erster Linie um politischen Einfluss kämpfen. Andererseits erhalten liberale Muslime politisch kaum Unterstützung. Im Gegenteil, sagt Susanne Schröter: „Weil die nicht organisiert sind, hat man sie auf Betreiben der Verbandsfunktionäre aus der Islamkonferenz des Innenministeriums hinausgeworfen. Das war ein großer Fehler.“

Die schärfsten Kritiker eines betont sittenstrengen und sich ins Abseits manövrierenden Islams sind säkulare oder liberale Muslime, nicht nur in Deutschland. So wie sie ihren Glauben auslegen, tut es die Mehrheit der hier lebenden Muslime, da ist sich Susanne Schröter sicher. „Die alle reden nicht ständig von Regeln, Verboten und Strafen, da herrscht nicht diese Angst-Pädagogik.“ Das mag ein Grund sein, weshalb man diese Stimmen nicht genügend hört. Für Susanne Schröter ist es ein Skandal, dass man sie nicht schützt, dass die Gesellschaft sich nicht entschieden vor sie stellt. Als sie davon spricht, ist es das einzige Mal in einem langen Gespräch in ihrem Büro, dass sich in ihre Stimme Schärfe mischt.

In gewisser Weise geht es ja auch um eine persönliche Sache: Als sie 13 Jahre alt war, da faszinierten sie die poetische Kraft des Korans, das Spirituelle, die Botschaft von Friedfertigkeit und Liebe. Sie mochte es damals schon nicht, wenn aus religiösen Texten strenge Verhaltensnormen abgeleitet werden, auch nicht aus der Bibel. Susanne Schröter sagt es heute so: „Selbstverständlich gehört der Islam zu Deutschland. Aber nicht jeder.“ Sie sagt das wie jemand, der sich wünschte, dass das allen klar wäre.

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