E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 16°C
1 Kommentar

Nach Restauration: „Justitia” thront wieder auf Gerechtigkeitsbrunnen

Nach eineinhalb Jahren Restaurierungsarbeiten hat die „Justitia” am Mittwoch wieder ihren Platz auf dem Frankfurter Gerechtigkeitsbrunnen eingenommen.
Die Sonne schaut hinter der Statue der Justitia auf dem Gerechtigkeitsbrunnen auf dem Römerberg hervor. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv Die Sonne schaut hinter der Statue der Justitia auf dem Gerechtigkeitsbrunnen auf dem Römerberg hervor.
Frankfurt. 

Nach eineinhalb Jahren Restaurierungsarbeiten hat die „Justitia” am Mittwoch wieder ihren Platz auf dem Frankfurter Gerechtigkeitsbrunnen eingenommen. Die Bronzefigur der Göttin der Gerechtigkeit war im Mai 2017 abgebaut worden, um eine konservierende Wachsbehandlung zu erhalten, teilte eine Sprecherin des Kulturdezernats mit. Für die aufwendige Behandlung von Korrosionsschäden und Rissen sei die Figur zu einer Spezialfirma nach Thüringen gebracht worden.

„Der Anblick des leeren Brunnensockels war betrüblich”, sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann bei der Wiedereinweihung am Mittwoch. Der im Jahr 1543 errichtete Gerechtigkeitsbrunnen ist der älteste Springbrunnen Frankfurts.

(dpa)

Zur Startseite Mehr aus Frankfurt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen