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Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt: Kommentar: Die Genossen greifen zum Meister Proper

Von Frankfurts Dezernenten kennen nach einer Analyse des Meinungsinstituts Forsa aus dem Jahr 2016 gerade einmal vier Prozent der Bevölkerung. Der Oberbürgermeister ist um ein Vielfaches bekannter. Ein Kommentar von Thomas Remlein
Thomas Remlein Foto: (FNP) Thomas Remlein

Neun Monate vor der Oberbürgermeisterwahl 2018 hat die Frankfurter SPD ihre Sicherheitslücke erkannt. Angesichts des Drogenhandels rund um den Hauptbahnhof, verbunden mit einer zunehmenden Vermüllung der Stadt, haben die Genossen ihre offene Flanke im kommenden Wahlkampf erkannt. Natürlich stellt die CDU aktuell den Ordnungsdezernenten.

Aber Frankfurts Dezernenten kennen nach einer Analyse des Meinungsinstituts Forsa aus dem Jahr 2016 gerade einmal vier Prozent der Bevölkerung. Der Oberbürgermeister ist um ein Vielfaches bekannter. Und in der Direktwahl wird er für Missstände in der Stadt verantwortlich gemacht. Amtsinhaber Peter Feldmann weiß das. Es war Petra Roth (CDU), unter deren Amtsführung die offene Drogenszene in der Taunusanlage aufgelöst und die Stabstelle Sauberkeit eingerichtet wurde. Weil die Zustände im Bahnhofsviertel die Geduld vieler Frankfurter strapaziert, greifen die Genossen nun frohen Mutes zum Meister Proper. Doch mit einem Wisch ist mitnichten alles weg.

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