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Während sich seine Herausforderer seit Wochen warm laufen und versuchen, ihn als Amtsinhaber aus der Deckung zu locken, hat Peter Feldmann gestern Abend die Verteidigung seines Amts bei der Wahl im Februar in Angriff genommen. Er ist nicht mehr der belächelte und unterschätzte Kandidat wie 2012. Als Stadtoberhaupt muss er sich daran messen lassen, wie sich Frankfurt entwickelt hat und welche Ziele er sich für eine mögliche zweite Amtszeit setzt. Aber auch an seiner Amtsführung – und da hat er sich nicht nur Freunde gemacht. Gleichwohl ging vom Abend in Bornheim das Signal aus: Die SPD steht geschlossen hinter Feldmann. Und dies an dem Tag, da Bernadette Weyland (CDU) mit ihrem unausgegoren Vorstoß zum Arena-Verkauf einmal mehr ein unglückliches Händchen bewies. Die Sorgen der CDU werden nicht geringer geworden sein.

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