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Ungewisse Zukunft: Kulturcampus: Wie eine große Idee scheiterte

Von Günter Murr
Die Zeit wird knapp: Stadt und Land haben sich noch immer nicht auf eine gemeinsame Machbarkeitsstudie in Sachen Kulturcampus verständigen können. Ein koordiniertes Vorgehen sieht anders aus.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Diese Stadtregierung...
    von PaulvonAmlehn ,

    .... (wobei man "Regierung" in Anführungszeichen setzen müsste) versemmelt ein Projekt nach dem anderen... Sich für die gute und nachhaltige Zukunft dieser Stadt und ihrer Bewohner einzusetzen sieht anders aus!

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  • 2
    Koordinierte gemeinsame Vorhaben = Fehlanzeige
    von Atterberry ,

    Gleiches Trauerspiel bei der Planung der „Grünen Mitte“ des E.May Viertels, der min.700 m langen Einhausung der A661 zwischen Querung Friedberger und Seckbacher Landstr.
    Auch hier keine abgestimmte Planung zwischen Stadt, Land, Bund. Während der Beschluß der Stadtverordnetenversammlung zum Projekt auf sich warten läßt, plant Hessen Mobil (Land+Bund) die weitere Verbreiterung der A661 im einzuhausenden Abschnitt mit Maximierung der Trennwirkung der Verkehrsschneise durch Errichtung städtebaulich unverträglicher, 6 bis 8 m hoher Lärmschutzwände zum Schutz des Wohngebietes New Atterberry.
    Vom ökologischen Ansatz einer Grünvernetzung von Günthersburgpark bis Huthpark über die eingehauste A661, ambitionierten Wohnungsbau am Rande (Baugebiete Atterberry Ost/Katharinencampus) bleibt nichts übrig. Favorisiert wird Vernichtung gewachsenen Grüns im Innovationsquartier und trotz der Einnahmen beim Verkauf des Polizeipräsidiums verweigert sich das Land eines finanziellen Beitrages zur Einhausung.

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